Bolivien: Die Wiege der Inkas am Titicacasee

Posted: 15. April 2016

Der zwis­chen Peru und Bolivien gele­gene Tit­i­ca­caasee ist der ein­er der größten hochgele­ge­nen Seen der Welt und der Geburt­sort der Inkakul­tur. Die wun­der­schöne Lage vor dem Hin­ter­grund der schneebe­deck­ten Berge der Cordillera Real, mit vie­len Inseln, inklu­sive der schwim­menden Schil­fin­seln, und viele kleine ver­schlafene Dör­fer und Inkaru­inen rund herum machen den azur­blauen Tit­i­ca­casee zu einem per­fek­ten Reiseziel.

Copaca­bana liegt auf 3.800m, malerisch zwis­chen zwei Bergen und am Tit­i­ca­casee. Unser Hotel find­et sich an einem Berghang am Ende eines kleinen Weges. Dies­mal haben wir uns was geleis­tet, wir haben einen märchen­haften Bun­ga­low mit wun­der­schön­er Aus­sicht auf den See und die Sonne, die kurz nach unser­er Ankun­ft darin versinkt. Der Haup­traum ist kreis­rund, stil­voll mit Holzmö­beln ein­gerichtet und hat neben einem Kamin eine große Glas­fas­sade Rich­tung See.

Am ersten Tag lassen wir es ruhig ange­hen, schlafen aus und gehen gle­ich zum Mit­tagessen über. Dann wollen wir die Stadt erkun­den. Mit­ten in Copaca­bana ste­ht eine weiße Kathe­drale mit einem großen Platz davor. Ziem­lich groß für eine so kleine Stadt wie Copaca­bana. Mit ihren Türm­chen und blauen Keramikkacheln sieht sie sehr ori­en­tal­isch aus. Sie beherbergt eine schwarze Marien­stat­ue, die von einem Enkel des Inka-Erober­ers und Stadt­grün­der Tupac-Yupan­qui geschnitzt wurde. Lei­der ist sie in einem Schrein ver­steckt und wir kön­nen sie nicht sehen. Diese Stat­ue wird niemals aus der Kirche ent­fer­nt, da dies ein Unglück wie eine ver­heerende Flut zur Folge haben soll.

Inkaruinen von Copacabana

Am anderen Ende der Stadt befind­et sich die Ruine Hor­ca del Inca aus Vorinkazeit­en, das ein Obser­va­to­ri­um ist. Am Fuße des kleinen Berges müssen wir 10 Boli­vianos Ein­tritt bezahlen und gehen den Stein­weg hin­auf. Die Höhe macht sich ordentlich bemerk­bar indem wir in lautes Schnaufen überge­hen. Der Weg wird schmaler und fel­siger. Fast wären wir an dem Obser­va­to­ri­um vor­bei gelaufen. Es sind eigentlich nur zwei natür­liche Felsen, über die ein Fels­balken gelegt wurde, eine Art Fel­stor. Zur Som­mer­son­nen­wende und somit dem Aymara Neu­jahr am 21. Juni fällt das Son­nen­licht genau durch die Löch­er in den umgebe­nen Felsen und dieses Fel­stor. Heute scheint nur der Mond durch die Löch­er der Felsen. Die Aymara sind der vorherrschende Volksstamm der Tit­i­cacare­gion, deren wichtig­sten Göt­ter Sonne, Mond, Mut­ter Erde (Pachama­ma) und der Geist der Berge (Achachi­las und Apus genan­nt) sind.

Wir wollen noch ein Stück weit­er — bis zum Gipfel. Wir krax­eln auf etwas umständlichen Wege hin­auf und genießen die Aus­sicht auf Copaca­bana und den Tit­i­ca­casee von dort. Uns fällt außer­dem auf, dass Copaca­bana gle­ich über drei Fußballplätze ver­fügt, was ordentlich viel für so eine kleine Stadt ist, aber für 54.300 Ein­wohn­er von denen bes­timmt 90% fußbal­lver­rückt ist, ist das ver­mut­lich keine allzu große Anzahl. Auf einem ein­facheren Wege steigen wir wieder hinab. Unten begeg­net uns ein Hund, der uns von nun an auf unserem Weg begleit­et, wie es Hunde in Südameri­ka manch­mal zu tun pfle­gen.

Das Tri­bunal del Inca (Intikala) liegt nördlich des Fried­hofs in der Nähe ein­er Tankstelle und eines Fußballplatz und beste­ht aus behaue­nen Fels­brock­en, deren ursprünglich­er Zweck nicht bekan­nt ist. Es find­en sich aber zahlre­iche Sitze, Beck­en und Nis­chen , die einst vielle­icht Götzen bein­hal­teten. Wir gehen in die Stadt­mitte zurück und holen noch ein paar Infos im Touris­ten­büro ein. An den Sou­venirgeschäften ent­lang gehen wir zum Strand hin­unter. Es liegen viele Tret­boote herum, die man mieten kann aber rum­fahren sieht man nie­man­den. Wir set­zen uns an einen der Fis­chverkautsstände, trinken Cola und beobacht­en den Son­nenun­ter­gang.

Zum Aben­dessen kehren wir bei einem Asi­at­en ein und ver­brin­gen dann den Abend dann bei Ofen­feuer und Wein in unserem Zim­mer.

Fahrradtour durch Aymaradörfer

Wir lei­hen uns zwei Radl aus einem Hos­tel, zu dem uns die Touris­ten­in­for­ma­tion ger­at­en hat. Allzu viele Orte scheint es hier nicht zu geben, die Fahrräder ver­lei­hen. Die Radl sehen katas­trophal aus, machen aber ihren Job ziem­lich gut. Ich bin noch nie so gut Offroad gefahren wie mit dem Fahrrad. Wir fahren aus der Stadt hin­aus Rich­tung See hin­unter, über das Kopf­steinpflaster bis auf unas­phaltierte Straße. Ein paar Schweine rüs­seln am Straßen­rand herum. Wir radeln bis zur Abzwei­gung, die uns rechts vom See weg in die Ortschaft Kusi­ja­ta und somit zu den Baños del Inca führen soll.

Der steinige Weg steigt bald ordentlich an und wir ziehen es vor die Räder hochzuschieben, was ein wenig schweißtreibend ist. Am Weges­rand ste­hen Schweine, Esel, Lamas und Kühe. Eine Frau kommt uns mit ein­er Herde Schafe ent­ge­gen. Irgend­wann kom­men wir zu schö­nen Fels­for­ma­tio­nen und begin­nen uns zu fra­gen wie lange die angeschriebe­nen 700m zu den Baños del Inca eigentlich sein kön­nen. Offen­bar haben wir die Ruinen irgend­wie ver­passt. Wir beschließen also umzukehren.

Auf hal­ber Strecke ent­deck­en wir das unschein­bare Muse­um an dem wir eiskalt vor­bei gefahren sind. Allerd­ings ist es geschlossen und weit und bre­it kein Men­sch zu sehen, den man fra­gen kön­nte. Wir fahren also zur Kreuzung zurück und kom­men wieder an Feldern und Häusern vor­bei, immer am See ent­lang. Als der Weg steil­er wird, steige ich wieder ab während Alex tapfer weit­er­radelt. Wer ist eigentlich auf die Idee gekom­men auf 4.000m radeln zu wollen? Wir erre­ichen aber den kleinen Pass, kön­nen den Blick auf den See und Copaca­bana genießen und nun run­ter­rollen lassen.

Unser näch­stes Ziel sind die schwim­menden Schil­fin­seln. Einst wohn­ten Men­schen auf diesen Inseln, sie sind heute aber nur mehr Touris­te­nat­trak­tio­nen. Wir schieben unsere Räder einen steilen steini­gen Pfad zum See hin­unter und gehen dann auf einem Steg zu den Inseln. Das Wass­er des Sees ist glasklar. Man sieht deut­lich die Wasserpflanzen, die den Boden bedeck­en und einzelne Fis­che und einen Kor­moran herum­schwim­men. Kaum vorstell­bar, dass der See so ver­schmutzt sein soll. Wir set­zen uns und trinken eine Cola. Zum Essen gibt’s nur Forelle, frisch aus dem See. Lei­der nix für mich. Außer uns ist nur noch ein weit­eres Paar zuge­gen, die Gegend ist wie aus­gestor­ben und dabei so schön und friedlich. Wir sitzen eine Weile so da, lassen uns die Sonne ins Gesicht scheinen und beobacht­en die Enten und Möwen, die von dem Kiosk­be­treiber mit Fischin­nereien gefüt­tert wer­den.

Dann geht die Fahrt weit­er. Die Fahrräder den steilen Pfad wieder her­aufzubrin­gen ist eine ziem­liche Tor­tur. Wir woll­ten sie ein Erman­gelung eines Schloss­es jedoch in Sichtweite wis­sen. Wir fahren weit­er durch ein kleines Dorf. Dann führt der Weg weit­er den Berg hin­auf und wir erre­ichen die Gru­ta de Lour­des. Wir gehen einen Weg hin­auf der zu ein­er Grotte führt. Darin ist wie im franzö­sis­chen Vor­bild eine Marien­stat­ue zu sehen. Wir gehen wieder hin­unter und ich ver­putze eine ganze Pack­ung Kekse bevor wir weit­er den Berg hin­auf­fahren respek­tive schieben. Das ist auch bit­ter nötig, das Radeln hier oben macht mich fer­tig. Alex steckt die Höhe ziem­lich gut weg und tritt fleißig an in die Ped­ale.

Es ist nicht extrem steil, aber der Weg zieht sich und auf der Höhe bin ich beina­he sofort aus der Puste wenn ich ver­suche zu radeln. Der Pass befind­et sich auf 4.000m und ich bin ganz schön erschöpft als wir oben ankom­men und eine Pause ein­le­gen. Aber­mals frage ich mich wer eigentlich auf diese Idee gekom­men ist. Ich habe Hunger und hier gibt es ein­fach nir­gend­wo irgend­was. Außer uns ist kein Tourist unter­wegs, wir fahren nur hin und wieder an ein paar Fel­dar­beit­ern vor­bei, son­st ist kaum ein Men­sch auf der Straße und ein Restau­rant oder Kiosk gibt es nicht. Einige col­lec­tivos über­holen uns und denken bes­timmt auch das wir ver­rückt sein müssen. Allerd­ings radeln hier und da auch Ein­heimis­che kurze Streck­en inner­halb der einzel­nen Dör­fer. Touris­ten scheinen jedoch nicht so oft auf die Idee zu kom­men.

Neben der staubi­gen Straße führt hier auch ein prekolumbian­is­ch­er Weg, der ist aber mit seinen ungle­ichen riesi­gen Pflaster­steinen mit dem Radl nicht mach­bar. Wir fahren nun also wieder lock­er hin­unter in das näch­ste Dorf — Tit­i­cachi genan­nt. Uns begeg­nen hier auch das erste Mal zwei andere Touris­ten, die zu Fuß unter­wegs sind und von einem Hund begleit­et wer­den.

Wir fahren bis in das näch­ste Dorf Sicuani und beschließen hier umzukehren. Ich stelle fest, dass mir die Sonne ordentlich die Schul­tern ver­bran­nt hat. Aua.

Auf dem Rück­weg begeg­nen wir wieder den zwei Wan­der­ern, die auf dem Weg den Pass hin­auf in ein Col­lec­ti­vo steigen. Kurz­er­hand geht der Hund nun mit uns mit und hält die ras­ante Abfahrt auf der anderen Seite des Pass­es durch. Im näch­sten Dorf sind die zwei Wan­der­er wieder auf dem Weg und wir übergeben den Hund wieder, der sich ihnen wieder freudig anschließt. Dann geht’s zurück nach Copaca­bana und den let­zten, mit Pflaster­steinen verse­hen­den Anstieg in die Stadt hin­auf. Wir sind schon einiger­maßen erschöpft am Ende des Tages und genießen unser Aben­dessen im Restau­rant neben unserem Hotel, das uns schon am ersten Abend her­vor­ra­gen­des Käse­fon­due serviert hat.

Die Sonneninsel

Um 8:30 Uhr ste­hen wir am Strand in Copaca­bana um ein Boot zur Isla del Sol zu nehmen. Das Boot ist ziem­lich langsam und bleibt auch ein paar mal liegen. Die Wellen sind für einen See ziem­lich hoch und man meint fast man fährt auf dem Meer. Nach 2,5 Stun­den Fahrt kom­men wir in Cha’llapampa, unserem Ziel­hafen, an. Ein Guide bietet seine Dien­ste an, lei­der jedoch nur auf Spanisch. Wir gehen zum Muse­um des kleinen Dorfs um ein Tick­et zu kaufen, das auch für die Ruinen im Nor­den der Insel gilt. Im Muse­um selb­st sind Gefäße in Jaguar­form, Lama­knochen und sog­ar Men­schen­schädel zu sehen. Es sind Arte­fak­te aus ein­er Aus­grabung von 1992 aus der soge­nan­nten ver­sunke­nen Stadt Mar­ka Pam­pa, die sich in acht Meter Tiefe vor der Isla del Sol befind­et und über 6000 Jahre alt sein soll.

Wir ver­lassen das Dorf und gehen an der Küste ent­lang den Hang hin­auf, auf ein­er alten Straße aus Vorinkazeit­en. Auf der Isla del Sol gibt es keine Straßen und keinen Verkehr, alles muss zu Fuß oder mit dem Boot erre­icht wer­den. Alles sieht trock­en aus, ist aber bewach­sen. Wir kom­men an Lamas und Schweinchen vor­bei. An der Seite des Weges sitzen ab und zu Kinder und verkaufen Sou­venirs. Wie immer wenn es bergauf geht, ist es ganz schön anstren­gend.

Wir kom­men zu ein­er Klippe, von der man eine schöne Aus­sicht über den Tit­i­ca­casee hat. Wir fol­gen weit­er dem Weg und kom­men zu einem Stein­tisch mit stein­er­nen Hock­ern — dem Mesa Cremóni­ca. Es wird ver­mutet, dass hier zu Inkazeit­en Men­schen und Tiere geopfert wur­den. Heute hat ein Hex­en­dok­tor darauf seine Ware aus­ge­bre­it­et. Es sind die Zuck­er­plat­ten, die wir auch schon auf dem Hex­en­markt in La Paz gese­hen haben. Auf den Bildern der Zuck­er­plättchen ist gut zu sehen für was sie gut sind wie Glück oder Reich­tum.

Ein paar Meter neben dem Tisch ist ein großer Felsen zu sehen, Titi Khar’ka genan­nt (Pumafelsen) und Namensge­ber des Tit­i­ca­casees. Ein bedeu­ten­der Platz in der Inkamytholo­gie, denn es han­delt sich um den Ort an dem die Sonne zum ersten Mal aufge­gan­gen ist und Man­co Capac und Mama Ocllo vom Gott Vira­cocha auf die Erde gesandt wur­den um das Inkare­ich zu grün­den. Aus einem bes­timmten Winkel sieht dieser Felsen wie ein kauern­der Puma aus. Etwas weit­er links der soge­nan­nten Son­nenauf­gangsnis­che kann man mit etwas Fan­tasie in der Felsstruk­tur ein Gesicht erken­nen: Es ist das Gesicht Vira­co­chas, dem höch­sten Ink­agott.

Ein Stück weit­er den Weg ent­lang kom­men wir zur Inkaru­ine Chin­cana und dem Pala­cio del Inca. Die Stein­wände liegen am Hang der Insel und schauen zum See hin­unter. Wir wan­dern durch die labyrinthis­chen, dachlosen Räume und Alex ver­sucht sich den Kopf nicht an den niedri­gen Tür­rah­men zu stoßen. Inmit­ten der Ruine gibt es eine heilige Quelle mit reini­gen­dem Wass­er. Mit uns besuchen auch noch viele andere Touris­ten die Ruine und zwei Esel grasen zwis­chen den Mauern.

Wir besteigen noch den nahe gele­ge­nen Berg Cer­ro Uma Qol­la mit 3.936m. Der Auf­stieg dauert etwa 10 Minuten und vom Gipfel überblick­en wir den Tit­i­ca­casee und die Ruinen unter uns. Wir gehen zurück und mit­tler­weile hat sich um den Opfer­tisch eine Herde Schafe und Esel ver­sam­melt. Um den Weg nach Süden fol­gen zu dür­fen, müssen wir nochmals Ein­tritt zahlen. Der alte Stein­weg verbindet den Nor­den mit dem Süden der Insel und führt einen Hang hin­auf, dann am Kamm der Insel ent­lang, sodass wir auf bei­de Seit­en eine gute Aus­sicht haben.

Hin­ter dem Tit­i­ca­casee erstreck­en sich die hohen ver­gletscherten Berge der Cordillera Real in der Nähe von La Paz. Wir fol­gen dem Weg und kom­men wieder an Kindern vor­bei die Sou­venirs und Lamafo­tos anbi­eten. Wir haben nicht viel Zeit um Pausen zu machen, da wir unser Boot um 15:30 Uhr zurück­fährt. Ein zweitägiger Aus­flug mit Über­nach­tung auf der Insel lohnt sich defin­i­tiv mehr, denn wir kon­nten die Ruinen im Süden der Insel nicht mehr besichti­gen, obwohl wir recht flott unter­wegs waren.

Bevor wir in Yumani im Süden der Insel ankom­men, müssen wir nochmals Ein­tritt bezahlen. Es han­delt sich aber jedes Mal nur um 10 Boli­vianos pro Per­son (entspricht etwa 1,20€). Yumani liegt am Hang über dem See und beste­ht aus kleinen Häusern mit schö­nen Gärten. Es geht nun über zahlre­iche steile Ste­in­stufen ans Ufer hinab. Manch­mal ste­ht ein Lama herum. Der Weg und das Dorf erin­nert uns ein wenig an die Dör­fer im Himalaya. Kurz vor halb vier erre­ichen wir unsere Fähre. Da innen kein Platz mehr ist, müssen wir auf dem Dach sitzen. Im gle­ichen Sch­neck­en­tem­po wie auf der Hin­fahrt geht es zurück, wir haben auch nur noch einen funk­tion­ieren­den Motor. Der zweite nimmt aber im Ver­lauf der Fahrt seinen Dienst doch noch wider­spen­stig wieder auf.

Zurück in Copaca­bana kaufen wir uns Busick­ets nach Cus­co in Peru. Wir chillen ein wenig in unserem Bun­ga­low und gehen dann in unser bewährtes Restau­rant essen. In der Nacht wütet ein Sturm und Hagel trom­melt auf unser Dach, es blitzt und don­nert. Am näch­sten Mor­gen ist beim Blick aus dem Fen­ster alles weiß, bedeckt von dick­en Hagelkörn­ern und es ist kalt. Ziem­lich komis­ch­er Anblick nach diesen son­nig-heißen let­zten Tagen.


TOP TPPS FÜR DEN TITICACASEE
Bestes Hotel: Las Olas — märchen­haft! Das schön­ste Hotel in dem wir jemals waren.
Bestes Restau­rant: La Cupu­la — Gutes Käse­fon­due, aber auch viele lokale Spezial­itäten auf der Speisekarte. Außer­dem auch ein super­schönes Hotel direkt neben dem Las Olas.
Beste Aktiv­itäten: Fahrrad­tour nach Yam­puta­p­a­ta mit Besuch ein­er schwim­menden Insel, Aus­flug zur Isla del Sol, Besuch des Vorin­ka-Obser­va­to­ri­ums Hor­ca del Inca oder ein­fach Relax­en am Seeufer bei frischem Trucha (Forelle)

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