Frankreich: Paris je t’aime

Posted: 1. Februar 2017 by Annika

Kurztrip in die Haupt­stadt Frankre­ichs. Mit ikonis­chen Kirchen wie Notre Dame, dem Tri­umph­bo­gen am Ende der Champs-Elysées, dem größten Muse­um der Welt, und dem über allem thro­nen­den Eif­fel­turm hat Paris mehr berühmte Sehenswürdigkeit­en als die meis­ten anderen Städte der Welt. Aber der Zauber von Paris offen­bart sich in den engen Gäss­chen von Mont­martre, kleinen Cafés und dem über allem thro­nen­den Sacré-Cœur.

Am frühen Vor­mit­tag lan­den wir in Paris und machen uns mit dem Zug auf in die Innen­stadt, wo wir uns erst ein­mal mit einem Petite Deje­uner beste­hend aus Tee, Crois­sant und Orangen­saft für den Tag stärken. Die Gegend um die Metro-Sta­tion Châtelet verza­ubert mit vie­len kleinen Cafés, Obst- und Gemüs­es­tän­den, Met­zger und Bäckereien.

Free Tour

Um sich einen ersten Überblick über eine Stadt zu ver­schaf­fen emp­fiehlt sich eine Free Tour. Unseren neuseeländis­chen Guide Hol­ly tre­f­fen wir uns an dem Spring­brun­nen Saint Michél, von wo aus wir durch Gassen des Quarti­er Latin, das seinen Namen den früheren inter­na­tionalen Stu­den­ten und Gelehrten der Sor­bonne Uni­ver­sität ver­dankt, die der Ein­fach­heit hal­ber Latein gesprochen haben. Neben vie­len Sou­venirgeschäften find­en sich auch viele gün­stige Essens­möglichkeit­en. Wir begeben uns über die Seine auf die Seine-Insel Île de la Cité zur Kathe­drale Notre Dame. Alle Dis­tanzen von Paris wer­den von hier gemessen.

Notre Dame ist mit über 14 Mil­lio­nen Men­schen die am häu­fig­sten besucht­en Attrak­tion in Paris, was vor allem daran liegt, dass es kosten­los ist und man nur einen Sicher­heitscheck über sich erge­hen lassen muss, was sich jedoch ganz schön stauen kann. Heute ist die Schlange recht lang. Während der Rev­o­lu­tion wurde die Kathe­drale stark beschädigt, später diente sie als Wein­de­pot. Bis Vic­tor Hugo 100 Jahre später den Glöck­n­er von Notre Dame ver­fasst, geri­et die Kathe­drale in Vergessen­heit. Erst danach wurde die Kirche ren­oviert und deren Schön­heit wieder geschätzt. Wir bestaunen die berühmten Wasser­speier, die Gar­goyles, und die Architek­tur, die beispiel­sweise in der Frontan­sicht auf jed­er Ebene kleine Asym­me­trien aufweist, da die Per­fek­tion Gott allein vor­be­hal­ten sein soll.

Weit­er geht’s zum Jus­tiz­palast auf dessen Gelände sich auch die Sainte Chapelle befind­et, die für ihre kun­stvollen Bunt­glas­fen­ster bekan­nt ist. Gle­ich nebe­nan befind­et sich die Concierg­erie, die in der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion als Gefäng­nis genutzt wurde in der Feinde der Rev­o­lu­tion gefan­gen gehal­ten und zum Tode verurteilt wur­den, wie Marie Antoinette, Dan­ton und Robespierre.

Über die älteste Brücke von Paris, die Pont Neuf, gehen wir über die Seine auf den Lou­vre zu, dem größten Muse­um der Welt. Ursprünglich eine Fes­tung, dessen Mauern man noch immer unten im Lou­vre sehen kann, wurde das Gebäude 1793 zum ersten Muse­um Frankre­ichs. Das wohl berühmteste Gemälde darin ist die Mona Lisa von Leonar­do da Vin­ci. Wirk­lich berühmt wurde dieses Bild eigentlich erst durch einen Dieb­stahl, der erst nach zwei Tagen über­haupt bemerkt wurde. Neben­bei beherbergt aber auch 35.000 weit­ere Kunst­werke und es würde ange­blich neun Monate dauern jedes Bild auch nur flüchtig anzuschauen. Der Hauptein­gang befind­et sich unter der 21m hohen Glaspyra­mide inmit­ten der alten Gebäude drumherum.

Hin­ter dem Lou­vre befind­et sich ein klein­er Tri­umph­bo­gen, der Arc de Tri­om­phe du Car­rousel, nicht zu ver­wech­seln mit dem dop­pelt so großem Tri­umph­bo­gen mit dem größten Kreisverkehr der Welt etwa 3km dahin­ter. Hin­ter dem Tri­umph­bo­gen begin­nt der Jardin des Tui­leries, eine große Parkan­lage. An dem gegenüber liegen­den Ufer sehen wir das Kun­st­mu­se­um Musée d’Or­say mit seinen großen Uhren. Hier endet unsere Tour und wir gehen Mittagessen.

Paris von oben und der Arc de Triomphe

Nach dem Mit­tagessen gehen wir über den Jardin de Tui­leries zum Obelisken auf dem Place de la Con­corde. Die vie­len kleinen Plätze von Paris dien­ten dazu Ver­samm­lun­gen zu unterbinden. Hier ste­ht ein großes Riesen­rad, das dem großen zur Weltausstel­lung aufgestell­ten Riesen­rad von 1900 nachemp­fun­den ist. Da ich Riesen­räder liebe und sowieso alles wo man die Welt von oben sehen kann, lassen wir es uns nicht nehmen uns damit 50m in die Luft heben zu lassen. Dahin­ter erstreckt sich die Champs-Elysées bis zum Tri­umph­bo­gen, wo die Dichte der Pelzmän­tel tra­gen­den Damen ins Uner­messliche steigt. Noch nie habe ich so viele Pelzmän­tel auf ein­mal gesehen.

Dieser bre­ite Boule­vard wird aber nicht nur von teuren Markengeschäften ger­ahmt, son­dern auch McDon­alds und H&M. In jedem Einkauf­szen­trum, jedem Geschäft wer­den wir von einem Sicher­heits­beamten kon­trol­liert. Da wir noch immer mit unseren Ruck­säck­en vom Flughafen unter­wegs sind, macht es das etwas anstren­gend. Auch schw­er bewaffnete Polizis­ten ste­hen an allen Sehenswürdigkeit­en. Diese erhöht­en Sicher­heits­maß­nah­men sind seit den Ter­ro­ran­schlä­gen auf Char­lie Heb­do und den Bat­a­clan aktiv. Auch zur Nutzung von offen­em W‑Lan muss man seine Dat­en angeben, deren Kor­rek­theit aber freilich nicht über­prüft wer­den kann.

Der Eiffelturm

Von hier betreten wir die U‑Bahn und fahren bis zum Eif­fel­turm auf der anderen Seite der Seine. Es gibt zwei Möglichkeit­en auf den Eif­fel­turm zu gelan­gen: Zu Fuß über zahlre­iche Trep­pen­stufen bis auf die zweite Plat­tform oder mith­il­fe eines Lifts bis ganz nach oben. Um ein­fach nur den Kopf in den Nack­en zu leg­en und den Eif­fel­turm aus ein­er anderen Per­spek­tive zu sehen muss man lediglich einen Sicher­heitscheck über sich ent­ge­hen zu lassen. Der 324m hohe Eif­fel­turm wurde 1889 für die Weltausstel­lung erbaut. Während die Ein­heimis­chen nicht sehr glück­lich mit dem großen Stahlungetüm waren, dacht­en sich die Erbauer einen Grund aus warum er auch nach dem Ende der Aussteller ste­hen bleiben kon­nte: Es wurde ein­fach eine große Antenne auf sein­er Spitze instal­liert. Es ist nun also nicht viel mehr als ein Fernse­hturm, aber ein sehr berühmter.

Wir steigen die vie­len Trep­pen hin­auf zur ersten Plat­tform. Hier gibt es neben großen Aus­sicht­en auch ein paar Glas­flächen auf denen man 100m unter sich die Men­schen­massen ent­lang strö­men sehen kann. Ich hat­te keine Ahnung, dass mich das so mit­nimmt, denn ich schaffe es kaum einen Fuß auf eine dieser Flächen zu set­zen. Offen­bar ist der Sky­walk am Grand Canyon nichts für mich, sehr schade. Für manche ist es gar nichts Beson­deres und sie spazieren darüber als würde unter ihnen nicht gäh­nende Leere herrschen. Auf­grund des Ver­suchs mich trotz­dem auf die Glas­fläche zu begeben habe ich nun weiche Knie als wir die weit­eren gefühlt end­losen Stufen zur zweit­en Plat­tform hin­auf steigen. Von hier schauen wir dem Son­nenun­ter­gang zu.

Nächtliche Bootstour auf der Seine

An dem Anleger vor dem Eif­fel­turm kann man ein Boot besteigen um die Seine ent­lang zu fahren. Bevor wir das tun wär­men wir uns noch mit ein­er heißen Schoko­lade im Bistro auf. Dann starten wir im stündlichen Blit­zlicht­ge­wit­ter des Eif­fel­turms mit dem Boot durch das nächtliche Paris, das durch zahlre­iche Lichter erhellt wird. Vor­bei am illu­minierten Lou­vre, Notre Dame und Grand Palais schip­pern wir über die Seine. Unten im Schiff ist es zwar kusche­lig warm, man sieht aber auch lei­der nicht viel von der Stadt, weshalb wir oben aufs Deck gehen, wo uns eiskalte Luft ent­ge­gen schlägt.

Pünk­tlich zum näch­sten Bling Bling des Eif­fel­turms sind wir wieder zurück. Der Eif­fel­turm wirkt wie ein überdi­men­sion­iert­er funkel­nder Wei­h­nachts­baum. Es ist extrem kitschig, aber irgend­wie auch wun­der­schön. Die Zeit ist nun bere­its voran geschrit­ten und wir begeben uns zu unserem Hotel und dann noch zum Aben­dessen um die Ecke.

Louvre, das größte Museum der Welt

Den näch­sten Tag starten wir mit einem Besuch im Lou­vre. Statt durch den Hauptein­gang der Glaspyra­mide kom­men wir durch das unterirdis­che Einkauf­szen­trum in den Lou­vre. Wir entschei­den uns an ein­er 1,5 stündi­gen Tour teilzunehmen um uns einen Überblick über dieses riesige Muse­um zu ver­schaf­fen. Man sollte nicht den Anspruch haben alles sehen zu wollen, denn dann wäre man Monate damit beschäftigt und kann nur frus­tri­ert wer­den. Die Kunst­werke im Lou­vre wur­den vom franzö­sis­chen Staat über 500 Jahre lang gesam­melt, darunter sowohl antike Werke als auch west­liche Kun­st vom Mit­te­lal­ter bis ins 19. Jahrhundert.

Mit­tler­weile wer­den etwa 35.000 Kunst­werke aus­gestellt. Alleine die Seite zur Seine ist 700m lang. Es ist am besten sich ein paar Werke von Inter­esse und eine spezielle Epoche oder Sek­tion auszusuchen und sich diesen zu wid­men. Das Tick­et ist auch für den ganzen Tag gültig, weshalb man wieder kom­men kann, wenn man zwis­chen­durch eine Pause braucht.

Mona Lisa, eigentlich La Joconde, wird von vie­len Men­schen belagert und vor lauter Kam­eras kann man sie kaum sehen. Während die Mona Lisa eher zu den kleineren Gemälden zählt, hängt an der gegenüber­liegen­den Wand eines der größten des Muse­ums. Zu den weit­eren berühmtesten Werken zählen die Venus von Milo, die Nike von Samoth­rake, das Floß der Medusa, genau­so wie Werke von Michelan­ge­lo, Raphael, Bot­ti­cel­li, Tit­ian, Delacroix und Frag­o­nard. In der Apol­lo Galerie find­en sich die Kro­n­juwe­len von Louis XV.

Essen gehen wir heute gün­stig im Quarti­er Latin und essen Gyrospita.

Notre Dame

Wir machen gle­ich weit­er mit dem Kul­tur­pro­gramm und schauen uns das Innere von Notre Dame an. Die Schlange ist heute kurz und wir sind schnell drin. Das Innere alleine ist 130m lang, 48m bre­it und 35m hoch und bietet mehr als 6.000 Men­schen Platz. Die Bunt­glas­fen­ster im Inneren sind eine Augen­wei­de. Dazu kom­men drei Fen­ster­rosen, das größte davon 10m groß über der west­lichen Fas­sade über der 7.800 Pfeifen Orgel. In dem Tré­sor, der Schatzkam­mer der Kirche (kostet extra Ein­tritt) kön­nen die Dor­nenkro­ne Jesus und andere Relik­te ange­se­hen werden.

Auf Spuren von Amélie in Montmartre

Den Nach­mit­tag ver­brin­gen wir dann in Mont­martre, dem Vier­tel der Maler und Schrift­steller, der kleinen Parks und Cafés, kopf­steingepflasterte Gassen, mit Efeu bewach­se­nen Bäu­men, von nos­tal­gis­chen Lat­er­nen beleuchteten Trep­pen und dem einzi­gen Weingut in Paris. In Fil­men wie “Die fabel­hafte Welt der Amélie” ist dieses kleine Vier­tel als Inbe­griff von Paris­er Lebens­freude bekan­nt, der auch zu meinen Lieblings­fil­men zählt. Jahrhun­derte­lang war Mont­martre ein Dorf gefüllt mit Wind­mühlen (Moulins), die Paris mit Mehl versorgten.

Wir steigen an der Metro-Sta­tion Abbess­es aus und steigen hin­auf zum kleinen Platz Emile Goudeau, wo sich das soge­nan­nte Bateau Lavoir befind­et, wo Picas­so, Max Jacob und andere in ein­er alten Piano-Far­bik lebten. Ganz hier in der Nähe befand sich übri­gens auch Amélies Woh­nung. Wir gelan­gen zum wuseli­gen Place du Tertre, der voller Maler, die größ­ten­teils Sofort­por­traits anbi­eten, ist. Als wir die weiß leuch­t­ende Kirche Sacré-Cœur erre­ichen, geht die Sonne bild­schön über den Däch­ern von Paris unter. Lei­der schaf­fen wir es nicht mehr rechtzeit­ig vor dem Ver­schwinden der Sonne hin­ter dem Hor­i­zont auf den Turm von Sacré-Cœur, denn dem Aus­blick vom Mont­martre Hügel auf dem die Kirche ste­hen lei­der einige Bäume im Weg. Den­noch kön­nen wir die per­fek­te rote Kugel hin­ter dem Eif­fel­turm unterge­hen sehen.

Nicht weit von hier ent­fer­nt befind­et sich das kleine Weingut Clos Mont­martre, das seit 1933 Wein anbaut. Eine der alten Wind­mühlen kann man noch sehen, die Moulin Gadet, unter der sich jet­zt ein Restau­rant befind­et. In der Rue Lep­ic kom­men wir zum Café des Deux Moulins, dem Café in dem Amélie im Film gear­beit­et hat. Es ist noch immer recht orig­i­nal­ge­treu bis auf ein paar Film­poster, die das Café schmück­en. Wir trinken hier Wein und essen eine Käse­plat­te und tauchen ein biss­chen in Amélies Welt ein.

Etwas müde set­zen wir unseren Spazier­gang fort und gelan­gen zum Moulin Rouge, dem berühmten Cabaret mit der roten Müh­le. Der neon­beleuchtete Boule­vard de Clichy ist ein­er der Rotlicht­bezirke von Paris und es rei­hen sich Sex-Shop an Sex-Shop.

Musee D’Orsay

In einem früheren Bahn­hof an den Ufern der Seine befind­et sich das Musee D’Or­say. Es zeigt eine Samm­lung von Gemälden, Skulp­turen und anderen Kunst­werken zwis­chen 1840 und 1914. Zu sehen sind berühmte Gemälde von Impres­sion­is­ten wie Mon­et, Renoir, Degas und Manet und Post-Impres­sion­is­ten wie Cézanne, van Gogh und Matisse. Alleine das Gebäude ist ein High­light an sich. Große Uhren eröff­nen Blicke auf die Innen­stadt und das über allem thro­nende Sacré-Cœur.

Sainte-Chapelle

Die schön­ste gotis­che Kirche ist die Ste Chapelle, die sich hin­ter den Mauern des Jus­tiz­palasts ver­steckt. Die riesi­gen Bunt­glas­fen­ster der oberen Kapelle sind wun­der­schön mit vie­len kleinen detail­re­ichen Bildern darin. Wenn die Sonne so here­in­strahlt wie heute leucht­en die Far­ben und durch­fluten den Raum mit ihrem bun­ten Licht. Legt man den Kopf in den Nack­en, kann man die dunkel­blau und mit Ster­nen bemalte Decke bestaunen, wie der nächtliche Ster­nen­him­mel. Ursprünglich war die kleine Kapelle des Königs nicht viel mehr als eine Art Schrein in dem heilige Relik­te wie die Dor­nenkro­ne Jesu auf­be­wahrt wurde, was sich nun in in der Schatzkam­mer von Notre Dame befindet.

Durch die Straßen von St Ger­main mit seinen teuren Läden schlen­dern wir Rich­tung Latin Quar­ter. Riesige Lam­p­en hän­gen in den Bäu­men über den Straßen und brin­gen Farbe in die Win­ter­tristesse. Im Latin Quar­ter gön­nen wir uns ein Drei-Gänge-Menü in einem der gün­sti­gen Restau­rants, die man hier find­en kann. Dabei nutzen wir auch die Gele­gen­heit Sch­neck­en zu pro­bieren. Faz­it: Die Soße ist extrem leck­er, die Sch­neck­en an sich schmeck­en aber eigentlich nach nichts.

Sonnenuntergang vom Sacré-Cœur

Bevor wir die Stadt ver­lassen begeben wir uns nochmal nach Mont­martre wo wir heute nach dem Verzehr von Mac­arons und heißer Schoko­lade pünk­tlich zum Son­nenun­ter­gang auf dem Turm von Sacré-Cœur stehen.


Free Tour
10, 11, 12 und 13 Uhr vor dem Spring­brun­nen am Place St. Michel
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Eif­fel­turm
Mitte Juni bis August: 9 bis 0:45 Uhr, Sep­tem­ber bis Mitte Juni: 9:30 bis 23:45 Uhr (Lift), 9:30 bis 18:30 Uhr (Treppe)
Lift bis oben 17€, Lift zur 2. Plat­tform 11€, zu Fuß auf 2. Plat­tform 7€, Lift 2. Plat­tform bis oben 6€
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Lou­vre
Rue de Riv­o­li & Quai des Tui­leries, 1e
Mo, Do, Sa & Sa 9 bis 18 Uhr, Mi & Fr bis 21:45 Uhr, Dien­stags geschlossen
15€ Ein­tritt, 1,5h Führung 12€ um 11 und um 14 Uhr
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Musee D’Or­say
62 Rue de Lille, 7e
Di-Mi, Fri-Sun 9:30 bis 18 Uhr, Do bis 21:45, Mon­tags geschlossen
Ein­tritt 12€
www.musee-orsay.fr

Boot­s­tour auf der Seine
Port de la Bour­don­nais am Eiffelturm
Sight­see­ing Cruise, 15€
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Hotel-Empfehlung
Jean Gabriel Mont­martre, ab 90€ im Dop­pelz­im­mer pro Nacht inklu­sive Frühstück
13 Rue Lécluse, 17th Arr., 75017 Paris

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