Interview mit Reisenden: Diogo & Mario

Posted: 20. August 2015

Die zwei Por­tugiesen Dio­go (31) und Mario (31) kom­men aus der Haup­stadt Por­to und leben zusam­men mit ihrem tauben Dal­matin­er Sput­nik. Regelmäßig haben sie großen Besuch und dann dreht es sich vor allem um eins: Essen, gutes Essen. Schon nach ein­er Woche in der Mon­golei machen sie sich eine Liste was sie als erstes essen wollen wenn sie zurück in Por­tu­gal sind.

1. Wie lange reist ihr?
Dio­go & Mario: Wir reisen drei Wochen.

2. Welche Län­der bereist ihr?
Dio­go & Mario: Nur die Mon­golei.

3. Was hat euch bish­er am meis­ten beein­druckt, welchen Moment habt ihr am meis­ten genossen?
Dio­go & Mario: Der Regen in der Gobi! Wir standen unter der Kof­fer­raumk­lappe draußen im Regen, haben einen Wod­ka getrunk­en und ger­aucht.
Dio­go: Außer­dem mochte ich die Schlucht in Yolyn Am und die Sand­dü­nen von Khon­go­ryn Els.

4. Was hat euch gar nicht gefall­en?
Dio­go: Die Hot Springs waren mir zu kalt…
Mario: Die Toi­let­ten!

5. Was ver­misst ihr am meis­ten?
Dio­go & Mario: Por­tugiesis­ches Gebäck, por­tugiesis­chen Espres­so und unseren Hund Sput­nik.

6.. Habt ihr ein Mot­to für eure Reise?
Dio­go: Meine Seele aufräu­men und wiedergewin­nen.
Mario: Die tägliche Rou­tine aufzubrechen und mit ein­er beson­deren Bedeu­tung zu füllen.

7. Was ist eure Moti­va­tion zu reisen?
Dio­go: Ich liebe Men­schen! Ich liebe es zu sehen wie sieleben und was sie glück­lich macht. Es ist eine Art mich selb­st zu erweit­ern. Nach jed­er Reise bin ich immer ein wenig fried­voller, ruhiger und weniger urteilend.
Mario: Ich suche die Schön­heit in der Land­schaft, in Men­schen, ihren kul­turellen Gewohn­heit­en und halte sie mit mein­er Kam­era fest. Es hil­ft mir mit den Her­aus­forderun­gen in meinem nor­malen Leben umzuge­hen.

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Dio­go & Mario auf den Sand­dü­nen Khon­go­ryn Els

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