Mongolei: Im Herzen des Landes

Posted: 17. August 2015

Der zweite Teil unser­er Gobi-Reise führt uns in das Herz der Mon­golei, dem geo­graphis­chen Zen­trum. Hier befind­et sich die ehe­ma­lige Haupt­stadt Karako­rum sowie Heiße Quellen und der größte Wasser­fall der Mon­golei.

Wieder früh auf­ste­hen, gegen 9 Uhr fahren wir los, aber Ulzi braucht noch einen neuen Reifen. Offen­bar haben alle Auto­geschäfte noch geschlossen, aber schließlich find­en wir ein Geschäft — naja, eher einen Con­tain­er — mit ein­er Tele­fon­num­mer wo er anrufen kann. Kurze Zeit später erscheint jemand und sie mon­tieren den neuen Reifen. Die Proze­dur dauert etwa eine Stunde, weshalb es schon 10 Uhr ist als wir tat­säch­lich los­fahren. Heute sind wir beson­ders ungeduldig, wir wollen so schnell wie möglich zum Wasser­fall.

Wir fahren durch grüne Land­schaft mit san­ften Hügeln, von Kühen, Yaks, Schafen, Ziegen und Pfer­den begrast. Ziesel hüpfen alleweil über die Straße. Mit­tagspause, mehr erzwun­gen, da irgend­was mit dem Reifen nicht zu stim­men scheint. Ulzi rollt den Reifen zu einem nahen Bach um zu check­en wo das Prob­lem liegt, wohl ein Stein im Reifen. Er wech­selt den Reifen aus, Mogi kocht. Die Sonne ist heute angenehm, der Wind stre­icht über unsere Haut.

Weit­er geht’s, die ersten Bäume tauchen auf, es wird grün­er und grün­er. Schließlich gelan­gen wir an einen bre­it­en Fluss, dessen Ver­lauf wir fol­gen. Gegen Nach­mit­tag erre­ichen wir eine kleine Stadt. Kurz­er Stop, Shop, Tanken. Nur noch 25km, für die wir aber über eine Stunde brauchen. Die Straßen sind ja immer schlecht, aber diese ist noch schlechter. Auch ein paar aben­teuer­liche Flussquerun­gen müssen voll­bracht wer­den. Gegen sechs Uhr sind wir endlich am Camp. Wieder liegen sieben Stun­den Fahrt hin­ter uns, deut­lich mehr als die geplanten vier bis fünf Stun­den, die uns Bob­by vom UB Guest­house angegeben hat. Wir fra­gen Mogi, sie sagt die Zeit­en wären mit dem Jeep kein Prob­lem, nicht aber mit einem Minibus wie diesem. Jeeps aber sind teuer. Jed­er, der solch eine Tour macht, sollte wis­sen, dass die Wege länger sind als man denkt — schlechte Straßen­ver­hält­nisse und gele­gentliche Pan­nen verzögern die Reise. Zwei Stun­den kann man min­destens drauf­schla­gen.

Erfrischung am Wasserfall Orkhon

Der Wind rauscht in unserem Ohren und überdeckt etwaige Wasser­fall­geräusche, als wir uns kurz nach unser­er Ankun­ft auf den Weg machen. Aber nach kurzem kön­nen wir das Rauschen des Wassers wahrnehmen. Wir wan­dern an der Schlucht ent­lang, die Tief­blicke auf den unteren Fluss gewährt. Dann ste­hen wir vor dem größten Wasser­fall der Mon­golei — dem Ork­hon Khürkhree, der sich 22m in die Tiefe ergießt. Wir klet­tern — nach dem ersten Blick von oben — hinab in die Schlucht, was wenige hun­dert Meter flussab­wärts über Felsen erfol­gt. Hier erblick­en wir den Wasser­fall von unten, hüpfen aus unseren Klei­den und hinein in das küh­le Nass. Der Anblick nah am Wasser­fall ist atem­ber­aubend, das Licht glitzert oben wo das Wass­er in die Tiefe fällt. Die Gis­cht sprüht uns ins Gesicht.

Dann find­en wir eine Deep Water Solo­ing Stelle in der Fel­swand — nicht hoch, aber es ist dur­chaus nicht so leicht seinen schw­eren Kör­p­er aus dem Wass­er zu heben. Alex und ich klet­tern bis zu ein­er kleinen Plat­tform im Fels von der wir ins Wass­er hinein­sprin­gen. Das ern­tet dur­chaus neugierige Blicke, wie wir danach fest­stellen, und Nachah­mungsver­suche, sie scheit­ern jedoch alle. Es wirk­lich nicht leicht, der erste Schritt aus dem Wass­er im leicht über­hän­gen­den Fels, vor allem wenn man nicht weiß wohin mit den Füßen und Hän­den.

Uns wird langsam kalt und wir wär­men uns am Ufer auf den von der Sonne beheizten Steinen. Dann machen wir uns auf den Rück­weg. Mogi hat das Aben­dessen für 20 Uhr ange­set­zt und wir wollen dies­mal pünk­tlich sein, was nicht zulet­zt am Hungerge­fühl liegt, das uns alle plagt :)

Der Orkhon Wasserfall am Morgen

Unser Plan ist es sehr früh aufzuste­hen um den Wasser­fall im Mor­gen­licht strahlen zu sehen. Der Plan scheit­ert jedoch insofern, dass es um 6 Uhr noch ziem­lich dunkel ist — nichts mit Mor­gen­sonne. Wir dösen also weit­er vor uns hin, bis wir kurz nach 7 Uhr aus den Schlaf­säck­en kriechen. Es ist sehr kalt über Nacht gewor­den, wir pack­en uns in mehrere Klei­dungss­chicht­en ein und dann gehen wir nacheinan­der zum Wasser­fall. Ich bin die zweite nach Benoît, der bere­its die Mor­gen­sonne am Wasser­fall genießt.

Lei­der ist die Sonne noch nicht soweit aufge­gan­gen, dass sie den ganzen Wasser­fall erhellt — der größte Teil liegt noch im Schat­ten. Trotz­dem ist es ein schön­er mor­gendlich­er Anblick. Das Wass­er am Zulauf glitzert im Son­nen­licht. Wir gehen zurück zu unser­er Jurte und hof­fen, dass Mogi keine Panikat­tacke bekom­men hat, weil wir alle noch vor dem Früh­stück schon weg sind, während wir son­st noch schlafen :) Mogi sorgt sich stets sehr um uns.

Das Früh­stück ste­ht schon bere­it, wir essen und sind heute schnell zur Abfahrt bere­it, da alle schon auf sind. Über hol­prige Straßen fahren wir weit­er. Unser Ziel heute sind die Heißen Quellen von Tsenkher. Wir schließen Wet­ten ab, wann wir heute ankom­men. Die Ver­mu­tun­gen reichen von 15 bis 17 Uhr. Auf der Karte sieht es nicht weit aus, aber man weiß ja nie.

Wir machen Mit­tagspause und ich besteige einen kleinen Hügel hin­ter dem Bus um die umliegende Land­schaft zu betra­cht­en. Unter mir zieht sich ein grünes Band durch die Wiesen, bewach­sen mit vie­len Bäu­men nah am Fluss. Schafe und Ziegen grasen hier, erfreuen sich am frischen Wass­er. Der Hügel selb­st ist umstanden von lichtem Lärchen­wald, schat­ten­spendend und von zwitsch­ern­den Vögeln bewohnt. Es ist so friedlich, ruhig, idyl­lisch hier, dass man sagen möchte “Lass uns hier bleiben, für immer”. Gestärkt geht’s weit­er und die let­zten Kilo­me­ter haben es wieder in sich. Wir durch­queren mehrere beängsti­gend bre­ite und tiefe Flüsse und rumpeln über große Schlaglöch­er hin­weg. Ziesel hüpfen vor uns davon, den buschi­gen Schwanz in die Höhe gereckt.

Die heißen Quellen von Tsenkher

Tat­säch­lich kom­men wir um 15:15 Uhr an unserem Tagesziel an, weshalb gle­ich drei von uns inklu­sive mir die Wette gewin­nen. Es han­delt sich um ein großes Tourist Camp mit Restau­rant und sog­ar Duschen und echt­en Toi­let­ten. Dazu drei Beck­en mit heißem Wass­er. Wir ver­lieren nicht viel Zeit und leg­en uns in die heißen Pools, die von ein­er 86°C heißen Quelle in der Nähe gespeist wer­den. Allerd­ings ist der käl­teste Pool der einzige der mir erträglich ist — mit 42°C. Der heißeste hat sog­ar 44,6°C.

Hier tre­f­fen wir auf andere Reisende. Zwei Stu­den­ten aus Großbri­tan­nien und eine aus Deutsch­land, die sich einen Jeep mit Fahrer gemietet haben und damit die Mon­golei rel­a­tiv eigen­ständig erkun­den. Das kostet sie pro Per­son 500$, Essen und Unterkun­ft allerd­ings noch nicht inkludiert. Die Deutsche lebt eben­falls in München und hat schon fast jedes Land der Welt bereist — keine Ahnung wie und wann. Aber anscheinend kom­men alle Deutschen, die wir tre­f­fen aus dem schö­nen München. Nein, halt, nicht ganz — ein Touren­man­ag­er aus Göt­tin­gen meldet sich zu Wort. Wir unter­hal­ten uns eine Weile miteinan­der und ver­lassen das heiße Bad nach etwa 1,5h als unsere Haut schon ganz schrumpelig ist. Wir ruhen aus, entspan­nend, schauen uns die heiße Quelle selb­st an, deren Dampf wir unweit von unser­er Jurte auf­steigen sehen. Diese ist lei­der eher unspek­takulär, da von Beton­mauern und Leitun­gen umgeben.

Um 19:30 Uhr gibt es Aben­dessen, dieses Mal nicht von Mogi gekocht, son­dern im Restau­rant. Salat, Hack­bällchen mit Reis und Joghurt zum Nachtisch. Es schmeckt sehr gut, aber ein biss­chen Platz ist noch im Magen. Eine Weile nach dem Aben­dessen gehen wir erneut alle zusam­men in die heißen Pools — dies­mal ist der größte Pool deut­lich käl­ter und mit etwa 37°C sehr angenehm. Hier ver­brin­gen wir die Zeit bis es dunkel wird, trinken ein Bier und entspan­nen. Lei­der zeigen sich keine Sterne, da der Him­mel bewölkt ist.

Für mor­gen kündigt Mogi das erste Mal “good road” an, was uns nach all den Tagen “tomor­row bad road” sehr über­rascht. Wir hof­fen auf einen Tag mit weniger Autoschaukeln.

Die historische Stadt Karakorum

Heute ste­ht die alte Stadt Karako­rum und die Fahrt zu den Sand­dü­nen von Mon­gol Els, eigentlich Elsen Tasarkhai genan­nt, auf dem Pro­gramm. Heute beein­druckt uns das Früh­stück, dass neben der üblichen Marme­lade mit Weißbrot auch Joghurt, Müs­li, Mon­golis­che But­ter und Brot bietet. Von den Hot­springs sind es heute nur zwei Stun­den Fahr nach Khark­horin. Die ersten 50km sind gewohnt schauke­lig, zurück über die Flüsse, dann erre­ichen wir das erste Mal seit Tagen wieder geteerte Straße auf der wir nur so dahin­fliegen. Auf dem Weg begeg­nen wir einem toten Pferd auf der Gegen­fahrbahn… Schw­er vorstell­bar, dieser Unfall. Und die Tat­sache, dass das Pferd dort ein­fach liegen­ge­lassen wird.

Karako­rum war eine Art Basis­lager für Dschingis Khaan, dessen Sohn und Nach­fol­ger Ögedei daraus die Haupt­stadt Karako­rum erbauen ließ. Tat­säch­lich lebten aber nur wenige Mon­golen in der Haup­stadt — die meis­ten blieben mit ihren Jurten einige Kilo­me­ter außer­halb der Stadt. Größ­ten­teils war die Stadt von Handw­erk­ern, Akademik­ern und Geistlichen bewohnt. Nur 40 Jahre später wurde die Haupt­stadt nach Peking ver­legt. Karako­rum wurde dann 1388 von Mand­schurischen Sol­dat­en zer­stört. Das wenige das von der ein­steigen Haup­stadt übrig blieb, wurde im 16. Jahrhun­dert für den Bau des großen Klosters Erdene Zuu Khi­id ver­wen­det, das wiederum durch die Sow­jets zer­stört wurde. Khark­horin ist der Name der mod­er­nen Stadt, die sich in eini­gen Kilo­me­tern Ent­fer­nung vom Kloster befind­et.

Wir besuchen die verbliebe­nen und wieder aufge­baut­en Tem­pel des Klosters Erdene Zuu Khi­id, das ehe­mals 60 bis 100 Tem­pel, 300 Jurten und bis zu 1.000 Mönche behei­matete. Nur drei Tem­pel über­lebten die Stal­in­is­tis­che Säu­berung. Viele Mönche wur­den getötet oder in Gulags deportiert. Seit 1990 ist das Kloster wieder geöffnet. Auf dem Gelände von Erdene Zuu Khi­id ist ein Muse­um enthal­ten und mit dem Kauf eines Tick­ets für das Muse­um bekommt man einen englis­chsprachi­gen Führer zur Seite gestellt. Die drei Tem­pel, die hier zu sehen sind, sym­bol­isieren die drei Phasen vom Leben Bud­dhas: Kind­heit, Jugend und Erwach­sen­sein. Neben den Tem­peln gibt es die üblichen Gebetsmühlen, eine weiß-gold­ene Stu­pa und den aktiv­en Teil des Klosters mit dem im tibetis­chen Stil erbaut­en und Gebets­flaggen verse­henen Tem­pel Lavrin Süm, wo täglich Gebete abge­hal­ten wer­den.

Außer­dem kann man das Fun­da­ment von ein­er riesi­gen Jurte sehen, die 1639 zu Ehren von Zan­abazar, dem ersten mon­golis­chen bud­dhis­tis­chem Ober­haupt und berühmten Bild­hauer, errichtet wurde und 15m hoch, im Durchmess­er 45m groß war und über 300 Leute unter­brin­gen kon­nte.

Hier lerne ich unter anderem, dass mon­golis­che Schüler nach wie vor neben der kyril­lis­chen Schrift die alte mon­golis­che ler­nen müssen, die ver­tikal ver­läuft. Wir schauen uns das Gelände in Ruhe an bevor wir uns nach draußen zu den zahlre­ichen Sou­venir- und Essen­stän­den begeben. Heute essen wir hier zu Mit­tag und während wir warten, stöbern wir durch die Geschäfte, die neben den üblichen Sou­venirs auch eine Mod­ern Talk­ing CD im Ange­bot haben. Wir set­zen uns von einem Restau­rant ins andere bis wir endlich das gewün­schte bekom­men — Kushur. Vielle­icht kon­nten oder woll­ten die anderen die erforder­liche Menge für uns alle nicht her­stellen? Jeden­falls hat am Ende jed­er drei der Teigtaschen mit gehack­tem Schafs­fleisch gefüllt vor sich ste­hen.

Wir fahren zum Super­markt um neues Wass­er zu kaufen. Nebe­nan befind­et sich der Markt, wo wieder alles verkauft wird. Neben Klei­dung, getrock­neten Milchkek­sen, Kabeln und Sät­teln auch alle Teile ein­er Jurte. Eine Jurte kostet umgerech­net etwa 500 Euro, dazu kommt Iso­la­tion und Ein­rich­tung. Ein Schnäp­pchen für ein ganzes Haus, ich will eine Jurte!

Die Mini-Gobi

Dann fahren wir noch etwa eine Stunde in das Khög­no Khan Uul Nature Reserve, wo sich die Sand­dü­nen Mon­gol Els befind­en, die sich 70km lang erstreck­en. Sie sind bei weit­em nicht so beein­druck­end wie die in der Gobi, Khon­go­ryn Els, aber ein schönes Ziel, wenn man nicht so weit fahren mag. Es ist sehr bewölkt und windig als wir ankom­men, weshalb wir die Dünen nicht in ihrer vollen Pracht genießen kön­nen. Zuerst reit­en wir auf Pfer­den Rich­tung der Dünen. Es ist der beste Ritt den ich bish­er in der Mon­golei hat­te. Mogi ist so besorgt um uns, wir sollen ja vor­sichtig sein :)

Ich darf von Anfang an alleine reit­en und ich genieße es sehr. Jet­zt — beim fün­ften Ritt in der Mon­golei — weiß ich langsam wie’s geht und habe Spaß mit meinem Pony. Ich trabe etwas neben den anderen her, wenn ich zu weit zurück­zubleiben dro­he. Wir reit­en durch den Sand der Dünen. Ich füh­le mich wie am Strand, der Wind weht durch meine Haare — es ist her­rlich!

Danach wollen wir die Dünen zu Fuß erkun­den. Kaum sind wir am Park­platz stürzen sich viele große Kamele und deren Führer auf unseren Bus. Sie verkaufen 10-minütige Kamel­ritte für 5.000 MNT. Alex ist sofort überzeugt — er mag die wenig ele­gan­ten, aber sehr lusti­gen und entspan­nten Tiere sehr. Und ich darf ihn führen! So reit­et er auf dem Kamel, während ich es durch die Gegend führe. Wir über­legen kurz ob wir uns mit dem Kamel auf und davon machen soll­ten :) Das Kamel ist so weich und flauschig, ganz anders als die Kamele bei Khon­go­ryn Els, die neben­bei auch weniger gesund aus­sa­hen als die hiesi­gen. Die Kamele hier haben aufrechte, pralle Höck­er, schönes Fell und der Nasen­ring sieht deut­lich bess­er aus. Hier haben wir ein besseres Gefühl dabei.

Dann erkun­den wir die Dünen, die deut­lich klein­er und auch grün­er sind als die in der Gobi. Trotz­dem laufen wir bis auf einen großen Sand­hügel. Hier ist das Laufen im Sand bergauf schon deut­lich schwieriger, denn der Sand ist trock­en und gleit­et unter unseren Füßen hinab. Dafür macht der Abstieg umso mehr Spaß. Inzwis­chen sind wir sehr hun­grig und bekom­men auch sofort in der Jurte unser Aben­dessen — typ­isch mon­golisch mit Reis und Schaf. Ich bin hun­grig genug, dass mir das Schaf heute nichts aus­macht. Es ist die let­zte Nacht unser­er Tour, mor­gen fahren wir zurück nach Ulan Bator.

Wir wer­den Mogi ver­mis­sen, die auf fast jede Frage mit “Maybe” antwortet, meis­tens “bad road” und gegen 13 Uhr immer “Lunchtime!” verkün­det oder stets besorgt fragt “Are you hun­gry?”. Aber auch Benoît, Marie-Line, Dio­go und Mario sind uns ans Herz gewach­sen. Wir waren eine tolle Gruppe!

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