Neuseeland: Die Vulkaninsel Rangitoto

Posted: 8. September 2007

Mit ihrem präg­nan­ten Schild­vulkan ist die Insel Ran­gi­to­to wei­thin sicht­bar. Um 1350 brach der Vulkan das let­zte Mal aus. Ran­gi­to­to ist der let­zte und größte der ca. 50 Vulka­ne im vulka­nis­chen Auck­land­feld.

Gle­ich mit der ersten Fähre um 9:15 Uhr fahren wir heute nach Ran­gi­to­to. Oben pfeift uns der Wind gehörig um die Ohren, sodass wir uns die Fahrt lieber weit­er unten gefall­en lassen. Kurz nach 10 kom­men wir auf der Vulka­nin­sel Ran­gi­to­to an.

Viel Lavagestein erwartetet uns auf der Insel und wir gehen gle­ich an der Küste links ent­lang, in die ent­ge­genge­set­ze Rich­tung in die der Men­schen­strom auf­bricht.

 

Wir laufen die McKen­zie Bay Road ent­lang, vor­bei am Flax Point, der McKen­zi Bay und dem Bea­con Leucht­turm. Eine von Lavagestein geprägte Land­schaft mit uri­gen Gewäch­sen. Es ist ziem­lich warm heute, was von den schwarzen Steinen weit­er ver­stärkt wird.

Über die Sum­mit Road begeben wir uns dann zum Auf­stieg zum Krater, wo wir ein­mal rund herum wan­dern. Viel ist nicht zu sehen, außer jed­er Menge Bäume. Der Weg führt uns weit­er zu den Lava Höhlen, die wirk­lich inter­es­sant sind. Es han­delt sich nur um eine Art kleinen Tun­nel und nicht so sehr der ist inter­es­sant, son­dern eher die Stellen an der die Sonne hinein­scheint und das Moos an den Steinen sowie urige Baumwurzeln beleuchtet.

Über die Sum­mit Road, wo ich erst ein­mal gehörig auf die Nase fliege, ging es zurück. Der erste Gedanke beim Sturz ist natür­lich gle­ich: Kam­era um jeden Preis schützen. Mein­er Kam­era geht’s gut, meinem Knie nicht so sehr. Wieder ein paar blaue Flecke mehr. 16 Uhr geht es dann mit der let­zten Fähre zurück zum Fes­t­land und nach dem Einkauf von Toast­brot auch nach Hause.

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