Stubaier Höhenweg: Zwischen Almwiesen und Gletscherlandschaft

Posted: 12. August 2016 by Annika

Der Stubaier Höhen­weg ist ein Alpen-Erleb­nis par excel­lence. Über­halb der Stubaier Alpen führt uns der Weg an vie­len 3.000ern vor­bei, von denen einige ohne Gletscher­berührung zu besteigen sind. Die gesamte Runde ist in sieben bis neun Tagen zu bewälti­gen, wir gehen vier davon: Von Neustift im Stubaital zur Inns­bruck­er Hütte und runter am Grawa Wasser­fall an der Grawa Alm. Dabei nehmen wir den ein oder anderen Gipfel mit für die alleine sich die Reise bere­its lohnt.

1. Neustift, Ortsteil Neder — Innsbrucker Hütte (2.369m)
3h, 1.400hm, 9,5km

Wir sind bere­its am Vortag angereist und haben auf einem Camp­ing­platz in Neustift über­nachtet um früh starten zu kön­nen und gegebe­nen­falls noch einen Gipfel mit­nehmen zu kön­nen. Lei­der lässt das Wet­ter zu wün­schen übrig, weshalb wir es nicht allzu eilig haben früh loszukom­men. Wir warten bis der Regen aufhört und starten erst dann. Wir parken unser Auto an der Bussta­tion vom Ort­steil Ned­er. Von hier aus bringt einen auch ein Hüt­ten­taxi bis zur Karalm. Wir bevorzu­gen es aber zu laufen.

Wir steigen auf einem recht unspek­takulären Forstweg steil durch das Pin­nistal hin­auf zur Pin­nisalm und weit­er zur Karalm, wo wir eine Pause ein­le­gen und erneut aufk­om­menden Regen abwarten. Von hier aus geht es nun in freies Gelände hin­aus und über Ser­pen­ti­nen über einen Sat­tel zur Inns­bruck­er Hütte. Alter­na­tiv kann man auch die Elfer­bahn auf den Elfer nehmen und von dort herüber laufen. Von der Hütte ist es möglich den Habicht, die Kalk­wand und die Ilm­spitze zu besteigen. Heute ist das Wet­ter aber zu schlecht, weshalb wir in der trock­e­nen Hütte bleiben und uns die Bestei­gung des 3.277m hohen Habichts für mor­gen aufheben, wenn das Wet­ter dazu tau­gen sollte.

Abstecher: Innsbrucker Hütte — Habicht (3.277)
900hm, 4,8km, 5h

Tat­säch­lich strahlt heute die Sonne vom Him­mel, weshalb wir den Habicht in Angriff nehmen. Hier im Stubai ist es möglich auf mehrere 3.000er zu steigen ohne über nen­nenswerte Gletsch­er gehen zu müssen. Den­noch hat es let­zte Nacht ein wenig geschneit und wir wollen schauen wie weit wir kom­men kön­nen. Der Auf­stieg erfol­gt direkt von der Hütte erst wenig steil bis zum Fels­mas­siv. Hier geht es nun teil­weise mit Draht­seilen ver­sichert, teil­weise über leichte Klet­ter­stellen und über Geröll, Plat­ten und Block­w­erk hinauf.

Viele andere hat­ten die gle­ich Idee für den heuti­gen Tag und sam­meln sich in den Klet­ter­stellen. Tat­säch­lich hat es recht ordentlich geschneit, was erschw­ert was ich nor­maler­weise unter Genussklet­terei ver­ste­hen würde. Das wird beim Abstieg sich­er noch span­nend. Wir erre­ichen das Vorgipfelplateau und das Schneefeld, die Über­reste des aus­geaperten Habicht­fernes, liegt vor uns. Das Schneefeld ist recht flach, spal­tenfrei und lässt sich leicht über­winden. Erst danach geht es auf den deut­lich erkennbaren Gipfel zu. Der Gipfel­grat ist aber­mals mit Draht­seilen ver­sichert und nach ein wenig Klet­terei ste­hen wir oben. Der freis­te­hende Gipfel über­ragt die umliegen­den Berge um mehr als 100 Metet und bietet daher einen großar­ti­gen Run­dum­blick auf die Stubaier Alpen und die Ziller­taler Alpen.

Wir genießen lange die Aus­sicht, die wir uns mit vie­len anderen Men­schen teilen. Darunter auch eine Fam­i­lie mit zwei jun­gen Mäd­chen und Hund, die alle­samt ohne Schwierigkeit­en hier rauf gekom­men sind. Offen­bar machen sie das nicht zum ersten Mal. Die jun­gen Mäd­chen wer­den dann sog­ar von den Eltern alleine hin­un­tergeschickt, weil die am Gipfel recht zap­pelig sind. Bin mir nicht sich­er, ob ich meine Kinder alleine da runter schick­en würde, so leicht ist es durch den Schnee nun nicht und eine Absturzge­fahr dur­chaus vorhan­den. Entwed­er wer­den aus den Mädels kon­di­tion­sstarke Berg­steigerin­nen oder sie haben irgend­wann gar keine Lust mehr auf Berge.

Wir steigen eben­falls ab, was doch etwas leichter ist als befürchtet, da der Schnee mit­tler­weile zu einem guten Teil geschmolzen ist oder durch viele Füße matschig zer­tram­pelt wurde. An der Hütte gön­nen wir uns ein stärk­endes Mit­tagessen bevor wir uns entschließen heute noch weit­er bis zur Bre­mer Hütte zu gehen.

2. Innsbrucker Hütte — Bremer Hütte (2.413m)
850hm, 7,5km, 3,5h

Damit liegt nun zwar noch ein Weg von 850 Höhen­metern im steti­gen Auf- und Abstieg und eine angegebene Zeit von 7 Stun­den bevor, aber wir sind noch fit und kön­nen die angegebe­nen Zeit­en meis­tens deut­lich unter­bi­eten. Das Wet­ter sieht sehr gut aus und wir haben eine Reservierung in der Bre­mer Hütte für heute Nacht. Also auf geht’s!

Am Fuße des Habichts geht es leicht ansteigend, vor­bei an einem kleinen See zum vor uns liegen­den Scharte. Nach Erre­ichen dieser mit Stein­man­ndln verse­henen Scharte geht’s wieder abwärts und zum zweit­en Anstieg auf die Pra­mar­spitze (2.511m). Ein paar let­zte Wan­der­er kom­men uns abgekämpft aus der Gegen­rich­tung ent­ge­gen. Sie sagen sie wären bere­its seit früh heute Mor­gen unter­wegs und kön­nen kaum glauben, dass wir jet­zt noch starten. In der weit­en Ferne kön­nen wir bere­its die Bre­mer Hütte sehen, aber bis dahin ist es noch ein weit­er Weg. Erst­mal geht’s wieder abwärts. Der Abstieg durch die Wasen­wand ist seil­ver­sichert und wir queren danach eine lange Senke, wo wir auf die let­zten Wan­der­er aus der Gegen­rich­tung tre­f­fen, hoch über dem Gschnitz­tal auf das wir die ganze Zeit über schöne Blicke haben, sowie auf die gegenüber­liegen­den Felswände.

Über Block­w­erk geht’s dann zum drit­ten Anstieg hin­auf zum Trauljöchl und danach — ihr ahnt es schon — wieder ein­mal bergab. Wir kom­men am Lauter­er See vor­bei und queren weit nach rechts rüber bevor den let­zten Anstieg durch einen etwa 30m hohen Kamin mit Draht­seilen und Steig­bügeln gesicherten Kamin zur Hütte bewältigen.

Es gibt auch einen alter­na­tiv­en Anstieg über einen links am See ver­laufe­nen Weg, der jedoch erst ein­mal bergab führt bevor man sich auf den Gege­nanstieg zur Hütte beg­ibt. Für weniger trittsichere oder vielle­icht müde Wan­der­er aber den­noch vorzuziehen. Die Bre­mer Hütte liegt idyl­lisch an einem winzi­gen See mit fan­tastis­ch­er Aus­sicht auf die umliegen­den Berg­welt und auch den Habicht. Wir kom­men pünk­tlich zum Aben­dessen an. Mir geht’s super und ich bin eupho­risch, dass ich die 1.750hm so gut und flink bewältigt habe. Offen­bar bin ich in ein­er ziem­lich guten Form, das viele Rad­fahren in die Arbeit hat einen guten Beitrag geleis­tet. Alex hängt hinge­gen schon ein wenig die Zunge auf den Boden.

Abstecher: Innere Wetterspitze
700hm, 700hm

Auch heute strahlt die Sonne wieder vom blauen Him­mel. Alex ist noch immer gebeutelt von dem lan­gen Tag gestern, ich bin aber hoch motiviert die Innere Wet­ter­spitze noch mitzunehmen bevor wir zur näch­sten Hütte weit­erge­hen, die in nicht allzu großer Ent­fer­nung liegt. Die Innere Wet­ter­spitze ist 3.053m hoch und eben­falls ohne Gletscher­berührung zu besteigen, den­noch ist es eine anspruchsvolle und luftige Tour mit Klet­ter­stellen im Grad I bis II. Grad. Es sind 700hm und 2 Stun­den zum Gipfel.

Wir steigen die steilen Ser­pen­ti­nen durch Schro­fen­gelände hin­auf. Schon bald zeigt sich jedoch, dass es Alex zu viel wird. Ehrgeizig wie ich bin, mag ich nicht umkehren, und dränge zum Weit­erge­hen. Es ist heiß und kurz darauf will Alex zurück zur Hütte gehen, ihm geht es nicht gut. Ich will es alleine weit­er ver­suchen, was nicht unbe­d­ingt auf Gegen­liebe stößt. Den­noch ver­suche ich es, denn Pläne zu ver­w­er­fen fällt mir schw­er. Ich gelange nach weit­erem kurzem Auf­stieg zur Aus­sichtss­charte auf 2.780m. Der weit­ere Weg führt über den Ost­grat durch exponiertes Schro­fen­gelände in dem sich teil­weise fußbre­ite Tritte in senkrechter Nei­gung befind­en. Dann geht es durch eine Rinne weit­er zu ein­er schrä­gen, aus­ge­set­zten Fel­splat­te, die jedoch mit Hil­fe eines Draht­seils über­wun­den wer­den kann. Mir wird es mul­mig zu Mute.

Ich war noch nie in einem solchen aus­ge­set­zten Gelände alleine unter­wegs und es schle­ichen sich Zweifel ein ob das wirk­lich so klug ist. Dazu kommt ein schlecht­es Gewis­sen, dass ich nicht mit Alex abgestiegen bin, son­dern es ein­fach nicht lassen kon­nte. Es fol­gt ein weit­eres Stück Schro­fen­gelände von wo aus es nun direkt am Grat nach links in die Flanke geht. Ich merke, dass ich unsich­er werde und beschließe auf mein schlecht­es Gefühl zu hören und es sein zu lassen. Daraufhin entschei­de ich mich umzukehren und taste mich abwärts, was nochmal eine ganz andere Her­aus­forderung ist, vor allem jet­zt, da ich mir einge­s­tanden habe, dass es mir alleine zu wild ist. Ich gelange aber wohlbe­hal­ten ins Gehgelände zurück und begebe mich zurück zur Hütte, wo Alex bere­its wartet.

3. Bremer Hütte — Nürnberger Hütte (2.297m)
5km, 500hm, 3,5h

Wir trinken etwas und tauschen uns über unsere Gefüh­le bei der Tour aus. Ich war mal wieder zu ehrgeizig und habe zu sehr gedrängt und wenig später habe ich die Quit­tung dafür bekom­men. Ob ich jet­zt daraus gel­ernt habe? Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Die Erfahrung zeigt mir, dass es immer wieder zur solchen Sit­u­a­tio­nen kommt, wenn der Touren­part­ner nicht mehr mit­mag und ich schw­er von meinen Plä­nen ablassen kann, obwohl es vernün­ftig und kam­er­ad­schaftlich­er wäre mit abzusteigen.

Wir starten nun die eigentliche heutige Tage­se­tappe des Stubaier Höhen­wegs zur Nürn­berg­er Hütte. Wir gehen den gle­ichen Weg zur Inneren Wet­ter­spitze um dann weit­er ger­adeaus zu gehen. Der Weg führt bald durch steil­eres, fel­sigeres Gelände zum Sim­mingjöchel auf 2.754m und dem alten Zoll­haus auf ihm. Vor uns liegt ein grandios­er Rund­blick auf die Stubaier Alpen und ein langer ser­pen­ti­nen­re­ich­er Abstieg. Einzelne Pas­sagen sind gesichert und führt uns hinab zu einem Gletscherbach, der sich in kleinen Wasser­fällen in ein grünes mit Woll­gras bedeck­tes Tal ergießt, wo sich einzelne flache Seen bilden.

Wir nutzen diese Wasser­stellen für ein Bad. Das Wass­er ist eisig kalt, aber es ist wohltuend sich den Schweiß der let­zten Tage abzuwaschen. Es fol­gt eine lange leicht auf­steigende Querung um nicht weit­er absteigen zu müssen auf die andere Seite. Erst dann wird es flach und wir gelan­gen zur Nürn­berg­er Hütte, die bere­its im Schat­ten liegt. Von hier kann man zum Wilden Freiger auf­steigen, ein­er schö­nen Hoch­tour auf 3.418m.

4. Nürnberger Hütte — Mairspitze (2.781m) — Sulzenau Hütte (2.191m) — Tal (Grawa Alm)
7,3km, 580hm, 4,5h

Heute ist der let­zte Tag unser­er Tour und wir pla­nen erst­mal den Anstieg bis zur Mair­spitze, von wo aus wir dann entschei­den wie wir weit­er­ma­chen. Wir fol­gen den Schildern zur Sulzenauhütte und erre­ichen nach kurz­er Zeit die Abzwei­gung zur Mair­spitze. Alter­na­tiv kann man über das Niederl gehen, das kürz­er ist, aber uns geht es ja um den Gipfel. Mit schö­nen Tief­blick­en geht es in Ser­pen­ti­nen steil bergauf bis es krax­eliger wird. Die Sonne kommt hin­ter den Berggipfeln gegenüber her­vor und taucht die Szener­ie in schönes Licht. Kurz geht es durch eine kleine Mulde bis wir auf den Gipfel der Mair­spitze gelan­gen. Der Blick fällt auf viele Seen, den Wilden Freiger, das Zuck­er­hütl und den Wilden Pfaff.

Beim Aus­pack­en mein­er Hard­shell­jacke, weil der Wind hier oben ordentlich pfeift, macht sich meine geliebte Meri­now­este selb­st­ständig und rollt unaufhalt­bar Rich­tung Abgrund. Ich gebe noch nicht alle Hoff­nung auf sie vielle­icht unten wieder zu find­en. Wir haben aber auch schon vorher entsch­ieden den Gipfel zu über­schre­it­en und weit­er zur Sulzenau Hütte zu gehen um von dort abzusteigen statt den gle­ichen Weg wieder zurück zu gehen und dann abzusteigen, da es gle­ich­lang zu sein scheint.

Der Abstieg führt uns durch steiles Geröll bis zum Fuße des Bergs, wo ich mich auf die Suche nach dem kleinen Meri­now­est­en­päckchen begebe. Die Bergziegen, die hier ein­sam im Geröll­hang ste­hen, guck­en mich erstaunt an, aber kön­nen mir offen­bar keine Auskun­ft über den Verbleib mein­er Weste geben. Das Gelände ist unwegsam und die Weste kön­nte prak­tisch über­all hän­gen geblieben sein, weshalb ich es aufgeben muss sie wiederzufind­en. Wir gehen also weit­er und über­lassen die Weste den Gam­sen. Wir gelan­gen zum wun­der­schö­nen Grü­nau­see, der in ein­er sur­realen Farbe zu Fuße des Wilden Freigers liegt. Ein paar Wan­der­er haben das Poten­tial erkan­nt und ihr Zelt an seinen Ufern aufgeschla­gen. Ein­er der schön­sten Zelt­plätze in den Alpen, würde ich ver­muten, Wasch­platz inklusive.

Wir gehen weit­er bergab und hinüber zur Sulzenau Hütte, Aus­gangspunkt für viele hochalpine Tourhen, z.B. aufs Zuck­er­hütl, wo wir bere­its im Win­ter waren. Wir stopfen uns mit Germknödeln voll bevor es Rich­tung Tal weit­er geht. Es brauen sich dun­kle Wolken in dem Tal zusam­men in das wir müssen und wir rech­nen damit in einen Regen­schauer zu kom­men. Wir machen uns flink an den Abstieg in Ser­pen­ti­nen und an Wasser­fällen vor­bei, die der Sulzenaubach bildet. Wir gelan­gen zur mit Kühen bewei­de­ten Almwiese und der Sulzenaualm, an der wir flach vor­beige­hen um den let­zten Teil des Abstiegs in Angriff zu nehmen. Die Regen­wolken haben sich wieder ver­zo­gen und blauen Him­mel freigegeben, aber offen­bar hat es auf dem Teil des Abstiegs zum Grawa Wasser­fall gereg­net, denn der Weg ist glitschig und nass.

Zum Schluss führt er über Eisen­git­ter- und Stufen am Grawa Wasser­fall ent­lang bergab. Hier haben sich auch einige Tage­saus­flü­gler einge­fun­den, die am Feiertag den Wasser­fall besichti­gen und bis zur Sulzenau Alm auf­steigen, was den Weg ordentlich über­laufen macht. Vor­bei ist’s mit der Ruhe des Hochge­birges. Denn trotz sein­er Beliebtheit hat­ten wir viel Ein­samkeit auf unser­er Tour, was sicher­lich auch unseren Auf­bruch­szeit­en zuzuschreiben ist. Trotz­dem ist der gewaltige Grawa Wasser­fall ein wun­der­voller Anblick und gebühren­der Abschluss für diese schöne Wan­derung durch die Stubaier Alpen. Mit dem Bus fahren wir direkt zurück nach Ned­er, wo unser Auto auf uns wartet.


FAKTEN ZUR TOUR
Trekking­tour Stubaier Höhen­weg (Vari­ante Neustift bis Grawa Wasserfall)

Gehzeit: 4 Tage
Höhen­meter: 3.330 hm (ohne Habicht und Innere Wetterspitze)
Dis­tanz: 29,3km
Über­nach­tungsmöglichkeit­en: Inns­bruck­er Hütte, Bre­mer Hütte, Nürn­berg­er Hütte, Sulzenau Hütte
Aus­gangspunkt: Neustift, Ort­steil Neder
Schwierigkeit: T3 — anspruchsvolles Bergwandern
Mehr zur Tour gibt’s hier.

Berg­tour Habicht
Gehzeit: 5h
Höhen­meter: 900 hm
Aus­gangspunkt: Inns­bruck­er Hütte
Schwierigkeit: T4 — Alpin­wan­dern, I. Grad
Mehr zur Tour gibt’s hier.

Berg­tour Innere Wetterspitze
Gehzeit: 3,5h
Höhen­meter: 700 hm
Aus­gangspunkt: Bre­mer Hütte
Schwierigkeit: T5 — Alpin­wan­dern, I‑II. Grad
Mehr zur Tour gibt’s hier.

 

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