Neuseeland: Szenische Westküste

Posted: 8. Februar 2008

Früh am Mor­gen fahren wir zum nicht weit ent­fer­nt gele­ge­nen Cape Foul­wind, wo ich den Weg vom Leucht­turm zur Tau­ran­ga Bay laufe. Die Küste­naus­sicht­en sind großar­tig und wieder ein­mal gab es eine Robbenkolonie zu besichti­gen.

Ein kurz­er Blick auf den Nine Mile Beach und dann ging es weit­er zu den Pan­cake Rocks in Punakai­ki. Vorher geht es noch den Tru­man Track ent­lang zu einem ein­samen Strand mit schö­nen Fels­for­ma­tio­nen. Die Straße führt an der West­küste ent­lang, die wun­der­bar anzuse­hen ist. Wilde Fels­for­ma­tio­nen ragen aus dem Meer.

Pancake Rocks

Die Pan­cake Rocks sind vor allem bei Flut ein Spek­takel, wenn das Wass­er durch die soge­nan­nten “Blow­holes” schießt und nach oben gedrückt wird. So spritzt aus den Pan­cake Rocks, die ihren Namen daher tra­gen, da sie wie aufeinan­der gestapelte Pfannkuchen ausse­hen (pass the syrup, please), das Wass­er. Wir sind aber zur Ebbe dort, was trotz­dem ein toller Anblick ist. Diese riesi­gen und ungewöhn­lichen Felsen. In Aus­tralien gibt es diese eben­falls, noch ein­er Num­mer größer.

Daraufhin geht es dann über Grey­mouth und lan­dein­wärts über den unglaublich szenis­chen Lewis Pass mit seinen riesi­gen Bergen, die von der unterge­hen­den Sonne gold­en gefärbt wer­den bis zum Camp­ing­platz nahe Kaik­oura, was an der Ostküste liegt.

Lewis Pass

 

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