Wunderschöne Strandausblicke

Te Araroa: 18. The Far North — Cape Reinga bis Kerikeri

Posted: 17. Dezember 2019

Der erste Teil des Te Araroas auf der Nordinsel führt von Cape Rein­ga am 90 Mile Beach ent­lang bis Ahipara, was eigentlich nur ein ziem­lich langer Strandspazier­gang ist. Dieser nördlich­ste Teil von Neusee­land wird auch “The Far North” genan­nt, der weite Nor­den. Von dort aus geht es tief in den Wald hinein — stolpernd, strauchel­nd, rutschend, bis mich der Wald ordentlich nass ausspuckt und ich in Kerik­eri her­auskomme.

1. Tag: Der Start — Cape Reinga bis Waikoropupunoa Stream

23,85km / 4,75h / 442hm

Ich brauche vier Mit­fahrgele­gen­heit­en um per Anhal­ter bis zum Cape Rein­ga, dem Start­punkt des Te Araroa Trails, zu gelan­gen. Ich muss nie länger als 10 Minuten warten bis das näch­ste Auto anhält. In einem davon sitzt sog­ar Paul von Utea Park, dem Camp­ing­platz, den ich in weni­gen Tagen erre­ichen werde. Cape Rein­ga liegt fast am nördlich­sten Punkt der Nordinsel. Eins der Schilder am Leucht­turm verkün­det 1.400km Luftlin­ie bis nach Bluff auf der Südin­sel, wo ich meinen let­zten Marsch ges­tartet habe um die Südin­sel zu erlaufen. Freilich sind es zu Fuß 3.000km statt der mick­ri­gen 1.400km. Von hier hat man eine schöne Aus­sicht auf das Meer, wo sich Tas­man­see und Paz­i­fik tre­f­fen.

Ich lasse das Kap hin­ter mir und folge dem Weg, der schön­ste Aus­blicke auf das Meer eröffnet, nach unten an den Strand wo die Wellen mir in den Ohren rauschen. Am Ende des Strands geht es wieder hin­auf, teil­weise über Sand­dü­nen auf denen das Vorankom­men anstren­gend ist oder über fel­sige Mond­land­schaften. Links liegt das Kap Maria van Diemen, der west­lich­ste Punkt der Nordinsel. Der Weg geht in Gras­gelände über und führt mich schließlich wieder an den Strand bis Stufen mich hin­auf zur Twi­light Beach Camp­site führen. Es ist erst zwei Uhr und ich über­lege noch weit­er zu laufen. In etwa 10 Kilo­me­ter soll eine Stelle zum Zel­ten kom­men.

Schließlich wage ich nach ein­er län­geren Pause den Weit­er­weg. Wieder führt der Weg mich im steti­gen Auf und Ab oben ent­lang und eröffnet mir eine Aus­sicht auf riesige Sand­dü­nen in der Ferne bis mich steile Trep­pen endgültig an den Strand hin­unter brin­gen. Hier begin­nt der 90 Mile Beach, der allerd­ings nur 90 Kilo­me­ter lang ist, nicht 90 Meilen. Auf diesem Strand werde ich mich die näch­sten Tage befind­en bis ich sein Ende in Ahipara erre­icht habe. Land­schaftlich ändert sich nun nicht mehr viel. Rechts das Meer, links die Dünen. Dabei gilt es hin und wieder kleine Flüsse zu über­queren. Nach 23,8km erre­iche ich einen weit­eren Fluss, dem ich ins Lan­desin­nere folge und eine Stelle zum Zel­ten finde, direkt am Fluss. Hier tre­ffe ich auch auf Nathalie aus Deutsch­land, die sich zusam­men mit mir hier nieder­lässt. Ich stelle fest, dass mein neues Zelt sich nicht beson­ders für Wind eignet. Laut flat­tert es um mich herum. Ich hoffe dass ich das in den näch­sten Tagen und Wochen mit der richti­gen Auf­bautech­nik in den Griff bekomme. Meine Hüft­knochen sind schmerzhaft angeschwollen inklu­sive klein­er Blase, wie immer am Anfang ein­er solchen Tour.

2. Tag: Der 90 Mile Beach — Waikoropupunoa Stream bis Maunganui Bluff

17,7km / 4,5h

Heute geht es die ganze Zeit nur am Strand ent­lang. Dabei begeg­ne ich Stran­dläufern und Möwen, zwei Autos fahren an mir vor­bei. Viel mehr passiert nicht. Ich laufe den schi­er end­losen Strand ent­lang, was furcht­bar zer­mür­bend ist. Eigentlich kön­nte man die Auge schließen und ein­fach nur ger­adeaus laufen. Wind und Wellen tosen in meinen Ohren. Ich erre­iche bere­its gegen Mit­tag die Camp­site, wo auf ein­mal haufen­weise Autos ste­hen. Irgen­deine Ver­anstal­tung find­et hier statt. Mehrere Leute sprechen mich an ob alles okay ist. Ich glaube kein­er kann sich so recht vorstellen, dass Leute hier­her laufen. Zwei Stun­den später bin ich wieder völ­lig allein.

Es ist noch früh am Tag und mor­gen warten 30km auf mich, die ich mir jet­zt kaum vorstellen kann. Aber da ich nicht weiß ob es geeignete Zelt­plätze gibt, gehe ich heute nicht mehr weit­er. Ich liege faul in der Sonne. Durch ein Loch in meinem Oberteil habe ich Son­nen­brand an mein­er linken Schul­ter bekom­men. Nach ein­er Weile tauchen auch Nathalie und Mag­a­rete, eben­falls Deutsche, auf. Ich baue mein Zelt etwas windgeschützt hin­ter dem Toi­let­ten­häuschen auf. Ich hoffe damit ist es heute Nacht wenig­stens etwas ruhiger. Hier am Meer ist es echt über­all windig. Nach ein­er Weile kommt Tania von Utea Park mit ihrem Auto, schenkt mir eine Orange und sagt ich soll mor­gen vor­beikom­men. 

3. Tag: Ein langer Strandspaziergang — Maunganui Bluff bis Utea Park

29,4km / 6,5h  

Ein weit­er­er langer Tag am 90 Mile Beach ste­ht mir bevor. Ein Kor­moran, viele Möwen, ein Auto, ein Motor­rad. Anson­sten viel Sand, Meer und Dünen. Ich mache meine erste Pause nach 10km, dann alle 5km. Lange sitze ich aber nicht, zu unan­genehm bläst der Wind. So erre­iche ich bere­its um 14 Uhr Utea Park. Eine grüne Flagge verkün­det eine Stelle zwis­chen zwei Bam­busstöck­en, über die man durch die Dünen zum Camp­ing­platz kommt. Ich dusche mich, ruhe aus, esse Schoko­lade. Später kommt Tania, eine der Besitzer, und begrüßt mich über­schwenglich. Ich bekomme einen großen Fruchtsmooth­ie, der ein biss­chen den Hunger stillt. Heute schlafe ich in ein­er Cab­in mit Bett, um endlich in Ruhe vor der Wind schlafen zu kön­nen.

4. Tag: Letzter Tag am 90 Mile Beach — Utea Park bis Ahipara

32km / 7,25h 

Der let­zte Tag am 90 Mile Beach begin­nt. Tapfer stelle ich mich dem Wind ent­ge­gen und laufe von Möwen begleit­et 32km bis nach Ahipara, wo der 90 Mile Beach endet. Viel erwäh­nenswertes passiert nicht. Nach sieben Stun­den am Strand erre­iche ich Ahipara, wo viele Autos und Men­schen sind. Ich kehre dem Strand den Rück­en und ste­he kurz ver­wirrt am Straßen­rand um her­auszufind­en wie ich zum Camp­ing­platz komme, da hält jemand an um mich direkt dor­thin zu brin­gen, super­nett. So spare ich mir die zusät­zlichen Kilo­me­ter. Nathalie ist über­raschen­der­weise schon vor mir da, denn sie hat die let­zten 10km mit einem Auto bewältigt, da ihr die Füße zu sehr wehtat­en. Als erstes gibt es eine Cola, dann ein Bett im angeschlosse­nen Hos­tel. Ich stelle fest, dass ich Son­nen­brand auf den Hän­den habe, was ich noch nie hat­te. Auch der untere Teil meines Gesichts, der unter meinem Cap her­vorschaut, ist etwas rot. Am Abend wan­dern wir leicht und ohne Ruck­sack in die Stadt um Burg­er essen zu gehen, was für eine Wohltat so ohne Gepäck. So lassen sich die Kilo­me­ter deut­lich ein­fach­er bewälti­gen.

Pausentag in Kaitaia

Nach einem reich­halti­gen Früh­stück in einem Café in Ahipara fahre ich bis Kaita­ia per Anhal­ter. Der Trail führt hier lediglich an der Straße ent­lang, was ich mir sparen will. Auf der Nordinsel gibt es viele Straßen­ab­schnitte, die ich ver­suche wo es geht per Anhal­ter zu fahren. An der Straße zu marschieren, vor allem an High­ways, macht ein­fach keinen Spaß. Nie­mand wird hin­ter­her sagen “Erin­nerst du dich an diesen Road­walk? Der war ja so schön!”. In Kaita­ia gehe ich einkaufen und ver­bringe die Nacht hier.

Essen für die nächsten fünf Tage
Essen für die näch­sten fünf Tage

5. Tag: Schlammschlacht — Warner Road bis zur Campsite nach dem Ratea Forest

19km / 7,5h / 1.105hm

Ein Bekan­nter meines Hosts in Kaita­ia fährt mich für 10$ die Straße ent­lang, denn nach Road Walk­ing ist mir nicht. So spare ich mir über 21km an der Straße. Auf dem Weg gibt es gratis Orangen für Wan­der­er, wo ich mir zwei Stück schnappe. Ein kurzes Stück gehe ich noch über eine Schot­ter­straße bis ich in den Ratea For­est ein­tauche. Es heißt, dass man hier kni­etief im Schlamm versinken könne. So schlimm ist es heute nicht, vielle­icht weil es die let­zte Woche nicht gereg­net hat. Anfangs nieselt es ein biss­chen und ich schlage mich durch feucht­es Gestrüpp durch den Wald. Der Matsch ist nur knöchel­hoch und meine Schuhe versinken schmatzend im Schlamm.

Steil geht es durch den Matsch auf den ersten Gipfel auf 744m Höhe. Da ich in den Wolken stecke bekomme ich keine Aus­sicht. Das Vorankom­men ist langsam und beschw­er­lich und wenn es bergauf geht, krieche ich im Sch­neck­en­tem­po hin­auf. Noch bin ich nicht sehr fit was bergauf mit schw­erem Gepäck ange­ht. Immer wiede rutsche ich aus und falle hin. Es fol­gen noch zwei weit­ere Gipfel und die Sonne kommt langsam raus. Zwis­chen­durch erhasche ich eine Aus­sicht auf die waldigen Hügel um mich herum. Anson­sten ver­hin­dert dichter Wald jeglichen Fern­blick. Der zweite Teil im Wald — der Abstieg — ist ver­hält­nis­mäßig trock­en. Es gibt nur noch wenige Matschstellen, denn die Sonne hat viele getrock­net. So komme ich gut voran.

Schließlich öffnet sich der Wald und gibt den Blick auf die Umge­bung frei. San­fte grüne Hügel erstreck­en sich vor mir. Nun geht es durch Farm­land bergab bis zu einem Haus mit bel­len­den Hun­den. Von hier an geht es auf eine Schot­ter­piste, wo mir eine Horde Kühe begeg­net, die schnell Reißaus nimmt. Nach einem kurzen Marsch erre­iche ich eine Camp­site, die jemand Fre­undlich­es errichtet hat. Lediglich um eine Spende wird gebeten. Im Fluss wasche ich mir den Matsch von den Füßen. Ich sitze in der Sonne und genieße die Ruhe. Lei­der ken­nen auch Sand­fliegen den schö­nen Platz, aber es hält sich in Gren­zen. Außer mir befind­et sich noch ein weit­er­er Wan­der­er auf der Camp­site. Im Wald bin ich ein­er Englän­derin begeg­net, die ich allerd­ings über­holt habe. Sie kommt drei Stun­den später am Camp­ing­platz an. Wenn ich die Augen schließe sehe ich grünes Dic­kicht vor mir. 

6. Tag: Straßenmarsch — Campsite nach dem Ratea Forst bis Apple Dam Campsite

19,3km / 4,25h / 428hm

Heute Nacht hat es das erste Mal kon­den­siert in meinem Zelt weshalb ich es feucht ein­pack­en muss. Aber immer­hin war es nicht windig und ich hat­te eine ruhige Nacht. Heute führt mich der Trail an Straßen ent­lang. Zuerst auf dem SH1 auf dem es 6km zu laufen gilt. Zwis­chen­durch erre­iche ich das Manga­mu­ka Bridge Dairy, das ger­ade öffnet als ich ankomme. Ich gönne mir eine Cola, für Burg­er ist es lei­der noch zu früh. Dann geht es nach links auf eine Schot­ter­straße, die ich für den Rest des Tages ent­lang laufe. Sie führt gradu­ell hin­auf und bringt mich ins Schwitzen. Ich unter­halte mich kurz mit einem Bauern auf seinem Trak­tor, son­st begeg­ne ich heute keinem. Erst auf der Camp­site tre­ffe ich auf einen Fran­zosen, der bere­its Feuer gemacht hat, und ver­rück­ter­weise bar­fuß läuft. Es nieselt heute immer mal wieder, ist aber son­st angenehm zu laufen. Ich erre­iche das Camp bere­its um 13 Uhr, aber ein Weit­erge­hen ist undenkbar, da die näch­ste Zelt­möglichkeit 24,7km von hier ent­fer­nt ist.

7. Tag: Schlammschlacht, die Zweite — Apple Dam Campsite bis Puketi Campsite

28,5km / 9h / 911hm

Der erste Teil führt auf der Forststraße hinab zum Fluss. Hier wech­sel ich in die San­dalen, denn die näch­sten drei bis vier Kilo­me­ter führen durch den Fluss. Das geht recht langsam voran, auch wenn man immer wieder mal wieder rechts oder links am steini­gen Flus­sufer ent­lang gehen kann. Ich tre­ffe auf den Fran­zosen, der sog­ar bar­fuß geht und trotz­dem noch schneller ist als ich. Es fängt an zu reg­nen und ich ducke mich in die Bäume um nicht nass zu wer­den. Dann ver­passe ich den richti­gen Abzweig zum Trail und muss wieder etwas zurück gehen.

Nun fängt es an zu gewit­tern und der Regen pras­selt nur so herunter, fast wie eine Dusche — Wald hin oder her. Ich wech­sle in die Regen­jacke. Inner­halb kurz­er Zeit sind meine Shorts durch­nässt. Zu allem Über­fluss ist der Teil der schwierig­ste. Immer wieder auf und ab, durch Schlamm, über umgestürzte Bäume und erodierte Pfade, die extrem rutschig im Regen sind. Immer wieder rutsche ich aus, strauchel oder falle hin. Hier passiert es auch, dass ich kni­etief im Matsch versinke. Tapfer kämpfe ich mich im Starkre­gen voran. Ste­hen­bleiben ist keine Option für mich, nass ist es über­all. Ich will vor­wärts kom­men. Der Weg führt immer am Fluss lang und geht immer wieder bergauf und bergab. Ich komme nur extrem langsam voran. Zwis­chen­durch taucht ein Schild auf, dass 7,5 Stun­den zur Camp­site verkün­det, was extrem ent­muti­gend ist. Vier Stun­den habe ich immer­hin bere­its hin­ter mir. Glück­licher­weise dauert es nicht so lange wie befürchtet.

Dann stoße ich auf Holztrep­pen, Planken­weg und herg­erichteten Weg, was schein­bar willkür­lich immer wieder auf­taucht und was es viel ein­fach­er macht zu gehen. Schließlich führt mich der Weg hin­auf auf 420m. Dann merke ich, dass ich meinen Regen­schutz für meinen Ruck­sack ver­loren habe, was äußerst ärg­er­lich ist. Er muss mir irgend­wo run­tergerutscht sein. Ich hoffe, dass es heute nicht nochmal reg­net, sodass mein Ruck­sack trock­en bleibt. Und ich hoffe darauf, dass ein­er der zwei hin­ter mir es vielle­icht find­et. Mor­gen komme ich nach Kerik­eri, wo ich hof­fentlich ein Neues kaufen kann.

Schließlich stoße ich auf eine Straße von wo es nur noch 2,5 Stun­den zum Ziel sind. Auch hier geht es immer wieder auf und ab. Meine Füße schmerzen und ich will endlich ankom­men. Nach knapp neun Stun­den erre­iche ich die erste Hütte auf der Nordinsel, die allerd­ings vorher gebucht wer­den muss. Ich bre­ite meine nassen Sachen aus und stelle mein Zelt auf. Ärg­er­licher­weise ist einiges in meinem Ruck­sack nass gewor­den inklu­sive meines Schlaf­sacks. 

8. Tag: Einfach nur nass — Puketi Forest bis Kerikeri

19,3km / 4,5h / 176hm

Ich laufe auf ein­er Straße ent­lang bis mein Weg mich auf Kuh­wei­den führt. Eine Horde Kühe ren­nt panisch immer wieder vor mir her, von rechts nach links und von links nach rechts. Dann sind sie hin­ter mir und kom­men mir nahe, was mir nicht ganz geheuer ist, weshalb ich mich lieber auf die andere Seite der Umzäu­nung begebe. Hier ist es extrem nass im hohen Gras und immer mal wieder wird es so sump­fig, dass ich bis zu den Knien im Wass­er ste­he. Dann geht es wieder auf die Straße. Dabei nieselt es hin und wieder und ich bin froh, dass es nicht so viel reg­net wie vorherge­sagt, immer­hin habe ich keinen Regen­schutz mehr für meinen Ruck­sack.

Nach eini­gen Kilo­me­tern an der Straße finde ich eine Mit­fahrgele­gen­heit, die mich über all die Straßen bis zum High­way bringt wo der Weg wieder in einen Trail überge­ht. Hier geht es nun immer am Fluss ent­lang bis zu einem großen Wasser­fall, das High­light des heuti­gen Tages. Als es stark anfängt zu reg­nen stelle ich mich unter und warte. Es reg­net noch als ich wieder los­ge­he, aber nicht zu stark. In ein­er hal­ben Stunde erre­iche ich Kerik­eri und meine Unterkun­ft. Ich bere­ite alle meine Sachen zum Trock­nen aus. Auch eine Wäsche ist fäl­lig — für mich und meine Sachen. Fast alles mit nass gewor­den ohne Rain­cov­er, das ich jedoch im örtlichen “Hunt­ing & Fishing”-Campingladen erset­zen kann.

Hier geht’s zum 19. Teil — Kerikeri bis Auckland

19. Von Strän­den und Wäldern: Kerik­eri bis Auck­land

 

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