Weltreise: Die ultimative Packliste für eure Abenteuer-Weltreise

Posted: 14. Dezember 2017

Was braucht man eigentlich alles für ein Jahr Wel­treise? Viel weniger als man denkt! Es ist am besten so leicht wie möglich zu reisen und bei jedem Stück dreimal zu über­legen ob man es wirk­lich braucht. Das ist natür­lich immer leichter gesagt als getan. Hier find­et ihr all das was wir dabei hat­ten und sich als nüt­zlich erwiesen hat. Da der Fokus bei uns auf Aktivreisen lag, find­et sich Out­dooraus­rüs­tung für Camp­ing und Wan­dern mit auf der Liste.

Grundgepäck

Was den Ruck­sack ange­ht ist es tat­säch­lich bess­er nicht zu groß zu kaufen. Je klein­er der Ruck­sack desto weniger kann man ein­pack­en und desto weniger muss man fol­glich durch die Gegend schlep­pen. Für eine Wel­treise mit Campin­gaus­rüs­tung finde ich 65 Liter opti­mal, anson­sten kann es gerne auch klein­er sein. Neben einem großen Ruck­sack emp­fiehlt sich auch ein klein­er Tages­ruck­sack für Tages­touren und Kurzaus­flüge. Hier­bei ist es Geschmackssache ob ihr lieber einen mit einem Tragesys­tem wählt oder eine Ultra­le­icht-Vari­ante, die sich klein zusam­menknüllen lässt — Bequem­lichkeit vs. Gewicht. Da ich viel wan­dere war für mich ein Ruck­sack mit Tragesys­tem erste Wahl.

Wichtig um eure Sachen schön trock­en zu hal­ten ist ein Rain­cov­er. Manche Ruck­säcke haben den schon inklu­sive, anson­sten emp­fiehlt sich eins zu kaufen oder einen großen Müll­sack zu ver­wen­den in dem ihr eure Sachen ver­staut.

Nur für den Fall, dass das Bett in eur­er Unterkun­ft vielle­icht nicht den besten Ein­druck auf euch macht, emp­fiehlt sich immer ein klein­er Hüt­ten­schlaf­sack im Gepäck. Die Sei­den­vari­anten sind schön klein und leicht und passen somit lock­er noch über­all hinein.

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
Ruck­sack 65lBACH Spe­cial­ist FA2.200g
Ruck­sackJack Wolf­skin Moab Jam 18l870g
Hüt­ten­schlaf­sackMeru Mum­my Lin­er150g
Rain­cov­er für großen Ruck­sackMeru180g
GESAMTGEWICHT GRUNDGEPÄCK3.400g

Camping-Ausrüstung

Unsere Campin­gaus­rüs­tung haben wir in Rus­s­land, Aus­tralien, Neusee­land und Chile ver­wen­det. Über­legt euch genau wo ihr hin­wollt und was ihr dort vorhabt. Bei organ­isierten Treks wie in Südameri­ka üblich ist die Aus­rüs­tung meist ohne­hin inkludiert. Ein Schlaf­sack ist jedoch nie verkehrt und haben wir auch über diese Län­der hin­aus ver­wen­det — zum Beispiel beim Tea House Trekking in Nepal.

Je nach­dem wo ihr unter­wegs sein werdet, braucht ihr einen Schlaf­sack, der den Tem­per­a­turen vor Ort gerecht wird. Daunen­schlaf­säcke haben ein super Tem­per­atur-Gewichts-Ver­hält­nis, sind aber teuer und Nässe verta­gen sie nicht so gut. Falls ihr doch mal in käl­tere Gefilde vor­dringt kön­nt ihr meist auch einen lei­hen. Mir hat mein Kun­st­faser­schlaf­sack von The North Face in den meis­ten Fällen gere­icht. Nur in Peru habe ich einen Schlaf­sack für die kalten Zelt­nächte über 4.000m auslei­hen müssen.

Beim Zelt ver­traue ich auf die bewährte Marke Hille­berg mit seinen super­le­icht­en und robusten Zel­ten. Mein geliebtes Anjan 2 begleit­et mich schon mehrere Jahre und ist mit genug Platz für zwei Per­so­n­en inklu­sive Gepäck und einem Gewicht von 1,7kg aus­ges­tat­tet. Gewicht liegt bei der Zeltauswahl klar im Fokus. Mehr dazu in mein­er Zelt­ber­atung»

Mein per­sön­lich­er Luxus beim Camp­en ist ein auf­blas­bares Kopfkissen. Man wird ja nicht jünger und mein Nack­en dankt es mir :)

Des Weit­eren braucht es etwas Kochgeschirr, wie neben einem Gaskocher auch Besteck und ein klein­er Topf. Allerd­ings haben wir diese Sachen nur auf eigen­ständi­gen Trekking­touren benötigt.

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
ZeltHille­berg Anjan 21.700g
KopfkissenExped Air Pil­low60g
Schlaf­sackNorth Face Cats Meow1.147g
Iso­mat­teEva­zote Iso­mat­te 1,4cm720g
KocherPrimus265g
Klein­er Topf150g
BesteckSea to Sum­mit Alpha Set40g
Schüs­sel60g
Bech­erGlo­be­trot­ter100g
Feuerzeug/Magnesiumstab60g
Schwamm2g
Wäscheleine20g
GESAMTGEWICHT CAMPING-AURÜSTUNG4.324g
Zelt­platz in Neusee­land

Kleidung

Mit der gelis­teten Klei­dung waren wir sowohl in heißen Län­dern wie Malaysia als auch in kalten Gebi­eten wie der Antark­tis. Dieser große Tem­per­atur­raum bedeutet eine Vielzahl ver­schieden­er Klei­dungsstücke. Gewicht lässt sich natür­lich pri­ma sparen falls ihr nur wärmere Län­der besucht. So oder so, emp­fiehlt sich das Zwiebel­prinzip. Über dem Shirt ein Longsleeve, darüber eine Fleece Jacke und wenn’s zap­figer wird die Daunen­jacke und/oder Hard­shell-Jacke darüber. So seid ihr für beina­he alle Wet­ter­la­gen gerüstet.

Meine Liste bein­hal­tet nur Sachen mit denen ich ges­tartet bin. Später kamen noch eine leichte Stoffhose, Röcke und Klei­der, Filzhand­schuhe und einiges mehr hinzu. Nach ein paar Monat­en habe ich doch stark das Bedürf­nis nach einem lufti­gen Rock ver­spürt, zumal man in Län­dern wie Nepal seine Knie bedeckt hal­ten sollte und Shorts nicht mehr drin sind. Shop­ping vor Ort ist auch viel zu ver­führerisch um es nicht zu tun, alleine der Sou­venirs hal­ber. Hier habe ich auch einige nicht gebrauchte Sachen zwis­chen­durch per Post nach Hause geschickt. Außer­dem habe ich im Laufe der Reise einige Sachen aus­ge­tauscht, die ver­loren oder kaputt gin­gen.

Beim Schuh­w­erk schei­den sich die Geis­ter. Ich hat­te schwere Bergstiefel mit dabei, würde darauf aber ver­mut­lich beim näch­sten Mal verzicht­en und nur mit Trail­run­ningschuhen losziehen. Das emp­fiehlt sich aber nur für wirk­lich trittsichere Wan­der­er und Berg­steiger. Auch die Tem­per­a­turen spie­len bei der Wahl eine Rolle. Ich war zwar an eini­gen Orten froh die richti­gen Bergstiefel zu haben, aber das beschränk­te sich auf drei bis vier Touren (Ever­est Base Camp Trek und die hohen Berge in Peru). Dann kon­nte ich mich nicht entschei­den ob ich Flip Flops oder San­dalen mit­nehmen sollte und habe ein­fach bei­des mitgenom­men. Die San­dalen sind super bequem und sitzen fest am Fuß, sehen aber nicht ger­ade wun­der­schön aus. Hier müsst ihr eure eigene Entschei­dung tre­f­fen.

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
TrekkingstiefelLowa Lave­na II GTX1.380g
Trail­run­ningschuheSalomon Speed­cross 3310g
Flip Flops200g
San­dalenEcco Offroad San­dals370g
Hard­shell-JackeMam­mut540g
Hard­shell-HoseNor­rø­na Falketind380g
Daunen­jackeVaude Kabru497g
WesteOrtovox238g
5x Tops/Shirtsver­schiedene500g
2x BHs140g
Fleece­jacke450g
LongsleeveIce­break­er Women’s Pace LS Zip200g
2x Trekking­hoseNorth Face Women’s Trekker Con­vert­ible Pant, Sale­wa650g
ShortsAdi­das80g
2 Leg­gins (bzw. lange Unter­ho­sen)Tchi­bo, Ice­break­er280g
5x Unter­wäsche3 nor­mal, 3 Meri­no100g
Biki­ni100g
6x Sock­en (3x Funk­tion, 3x nor­mal)Meindl, Kath­man­du, H&M400g
BuffBuff40g
MützeMam­mut50g
Son­nen­hut60g
Hand­schuhe dünnMoun­tain Equip­ment45g
GESAMTGEWICHT KLEIDUNG7.010g

Der Zwiebellook eignet sich für alle Lebenslagen
Der Zwiebel­look eignet sich für alle Lebensla­gen

Hygiene & Kosmetik

Die Kos­metikge­wohn­heit­en reduzieren sich auf Reisen deut­lich. Diverse Pflege­pro­duk­te für die Haut reduziert sich auf eine Creme, für die Haare gibt’s max­i­mal noch eine Spülung dazu. Sämtliche Schminke und Make Up sind sowieso über­flüs­sig. Vielle­icht ein Not­fall-Kajal für feinere Anlässe, anson­sten braucht man mein­er Mei­n­ung nach unter­wegs nichts. Falls doch, kön­nt ihr unter­wegs immer noch was besor­gen und euch beispiel­sweise ein­fach ein­er Maniküre unterziehen :)

Als Hand­tuch eignen sich am besten Funk­tion­shandtüch­er, da sie klein und leicht sind und schnell trock­nen. In besseren Hotels bekommt man zwar Handtüch­er, aber wir waren sehr sel­ten in solchen Hotels.

Ich liebe die Seifen von Lush, da sie klein und han­dlich sind und fan­tastisch duften. Damit habe ich mir sowohl die Haare gewaschen als auch hin und wieder Klei­dung per Hand­wäsche. Allerd­ings sind die Seifen nicht biol­o­gisch abbaubar, also bitte nicht in der Natur ver­wen­den! Dafür empfehlen sich dann eher Natur­seifen.

Alko­hol­handgel habe ich immer dabei um sowohl bei Out­doorak­tiv­itäten als auch bei lan­gen Über­land­fahrten mit zweifel­haften Toi­let­ten immer die Hände waschen zu kön­nen.

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
Zahn­bürste, Zah­n­pas­ta
Creme
SeifeLUSH
Haar­spülungjew­eils vor Ort gekauft
Haar­bürste
Deo
Alko­hol­handgel
Rasier­er
Lip­pen­bal­sam
Nagelschere
Hand­tuchKath­man­du Trav­el Tow­el
Waschlap­pen
Taschen­tüch­er
Toi­let­ten­pa­pi­er
GESAMTGEWICHT HYGIENE876g

Medikamente & Gesundheit

Die meis­ten Medika­mente bekommt ihr natür­lich auch in dem jew­eili­gen Reise­land. Eine Grun­dausstat­tung sollte jedoch in keinem Gepäck fehlen. Nicht immer gelingt es euch schnell zu einem Arzt zu kom­men. Oft sind die Medika­mente auch nicht das was sie zu sein behaupten.

Allen voran soll­tet ihr ein Bre­it­ban­dan­tibi­otikum dabei haben um schnell gegen Infek­tion­skrankheit­en vorge­hen zu kön­nen. Unverzicht­bar ist auch ein Malar­i­amedika­ment als Stand-By-Medika­tion, wenn ihr in Risiko­ge­bi­ete wie Afri­ka oder Südostasien reisen soll­tet. Für einige wenige Gebi­ete (z.B. Ama­zonas und Tansa­nia) lohnt es sich auch darüber nachzu­denken ob eine Malar­i­apro­phy­laxe sin­nvoll ist. Das soll­tet ihr mit einem Tropen­medi­zin­er besprechen.

Magen-Darm-Krankheit­en erwis­chen lei­der jeden Reisenden ein­mal, weshalb man für diesen Fall vorge­sorgt haben sollte. Kohletablet­ten helfen die Ursachen zu bekämpfen, wenn es ganz schlimm und völ­lig unpassend kommt hil­ft Immod­i­um Akut und um euren Elek­trolythaushalt wieder auszu­gle­ichen sind ein paar Päckchen Elek­trolyte-Lösung sin­nvoll. Ein gutes Haus­mit­tel ist übri­gens auch sobald es euch bess­er geht viel Joghurt zu essen um dabei zu helfen die Darm­flo­ra wieder aufzubauen.

Damit es gar nicht erst zu Durch­fall­erkrankun­gen kommt eignen sich Wass­reini­gungstablet­ten, falls ihr keinen Wasser­fil­ter dabei haben soll­tet. Ich verzichte lieber auf das Mehr-Gewicht eines Fil­ter­sys­tems und nehme die Chlortablet­ten. An den Beigeschmack gewöh­nt man sich schnell und die kleinen Pillen sind leicht und zuver­läs­sig.

Falls ihr per­sön­liche rezeptpflichtige Medika­mente in größeren Men­gen dabei haben soll­tet, denkt daran euch vom Arzt eine englis­che Bestä­ti­gung ausstellen zu lassen, dass ihr diese Medika­mente mit­führen müsst.

Mehr zur Reiseapotheke und Erste Hil­fe find­et ihr hier»

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
Malar­i­apro­phy­laxeMalarone
Durch­fallmit­telImod­i­um Akut
Antibi­otikumCiprofloxacin
Schmerzmit­telIbupro­fen + Parac­eta­mol
Kohletablet­tenKohle-Com­pret­ten
Desin­fizierende SalbeThy­rosol
SchmerzsalbeVoltaren
Schleim­lös­erSole­dum
Antial­ler­gis­ches GelFenis­til
Halss­chmerztablet­tenLemocin
Elek­trolyteElo­trans
Son­nen­schutzSun Ozon
Wasser­reini­gungstablet­tenMicrop­ur
DEET-haltiges Mück­en­sprayNo Bite
Eis­spraySport­slife
Wund­salbeBepan­then
Ein­mal­hand­schuhe
Fieberther­mome­ter
Ster­istrips
Kom­pressen
Pflaster
Mull­binden
Blasenpflaster
Tape
Dreieck­tuch
Ret­tungs­decke
Desin­fek­tion­s­mit­tel
Pinzette
GESAMTGEWICHT GESUNDHEIT890g

Essentials

Gewisse Doku­mente braucht man natür­lich. Sollte trotz­dem mal etwas wegkom­men habe ich von allen wichti­gen Doku­menten und Papieren eine Kopie in der Cloud. Einige Doku­mente wie der Tauch­schein lassen sich mit­tler­weile sog­ar kom­plett dig­i­tal ver­wen­den.

Achtet darauf, dass eur­er Reisep­a­ss aktuell und für euren geplanten Reisezeitraum gültig ist. Soll­tet ihr unter­wegs ein Auto oder einen Roller mieten wollen ist ein Inter­na­tionaler Führerschein nötig. In Län­dern wie Neusee­land und Aus­tralien kann man bis zu 12 Monat­en mit dem deutschen Führerschein fahren, inner­halb der EU sowieso, viele Län­der haben jedoch solch eine Regelung nicht. Mit einem Inter­na­tionalen Führerschein seid ihr auf der sicheren Seite. Die Beantra­gung kön­nt ihr bei eurem örtlichen Straßen­verkehrsamt vornehmen und kostet 16,30 Euro. Der Inter­na­tionale Führerschein ist allerd­ings nur in Kom­bi­na­tion mit dem deutschen Führerschein gültig.

Ich habe auch immer ein paar Pass­fo­tos dabei für die Beantra­gung von Visa unter­wegs. Natür­lich kön­nt ihr solche Fotos auch vor Ort machen lassen, es ist aber prak­tis­ch­er sie bere­its dabei zu haben.

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
Reisep­a­ss
Imp­fausweis
FührerscheinInter­na­tionaler und Deutsch­er
Kred­itkarten/EC-Karte
Pass­fo­tos für Vis­abeantra­gung
2x Geld­börsenBauch­tasche und Umhänge­tasche
Son­nen­brille
Tauchlog­buch
GESAMTGEWICHT ESSENTIALS400g

Technik

Für mich als Blog­gerin und lei­den­schaftliche Fotografin braucht es eine recht umfan­gre­iche tech­nis­che Aus­rüs­tung, die sich sicher­lich deut­lich reduzieren lässt. Ich kon­nte auf keinen Fall auf meine Spiegel­re­flexkam­era inklu­sive zwei Objek­tiv­en verzicht­en. Dazu noch eine GoPro, die ich vor allem für Unter­wasser­auf­nah­men ver­wende. Was den Lap­top ange­ht so gibt es mit­tler­weile deut­lich leichtere Alter­na­tiv­en, wobei ich vor allem Tablets mit Tas­tatur empfehle. Egal, ob man damit arbeit­et oder nur E-Mails liest, es dient euch als Spe­ich­er und zum Versenden und Posten eur­er Fotos. Trotz­dem soll­tet ihr eure Bilder noch auf einen zweit­en Spe­ich­er über­tra­gen um Ver­lust auszuschließen. Von einem Cloud-Ser­vice über USB-Sticks oder externe Fest­plat­ten gibt es hier ver­schiedene Möglichkeit­en.

Ein E-Read­er ist jedoch für mich unab­d­ing­bar gewor­den. Reise­führer für zahlre­iche Län­der, Romane und hun­derte Büch­er mehr reduziert auf 206g.

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
Kam­era-Aus­rüs­tungCanon EOS 600D + Tam­ron Objek­tiv 17–55mm + Teleob­jek­tiv Sig­ma 70–300mm, GoPro + Rot­fil­ter, 3 SD Karten, Aufladegerät, 2 Ersatza­kkus1.656g
E-Read­erKin­dle206g
Ladek­a­belMicro-USB Kabel für Stirn­lampe, Smart­phone, Kin­dle, Mini-USB für GoPro20g
Power­bankAnker Pow­er­Core 10000mAh181g
Lap­topLeno­vo idea­pad2.300g
GPS-Arm­ban­duhrSuun­to Ambit 3 Peak89g
Smart­phoneHTC150g
Mp3 Play­er + Kopfhör­erApple iPod Nano23g
Welt­steck­erAdapter für zahlre­iche Län­der200g
GESAMTGEWICHT TECHNIK4.825g

Sonstiges

GEGENSTANDGENAUE BEZEICHNUNGGEWICHT
TrinkblaseCamel­bak 2l180g
Kleine, falt­bare Trink­flaschePlaty­pus22g
Stirn­lampeBlack Dia­mond Iota56g
Wan­der­stöckeBlack Dia­mond Women’s Trail442g
Kleines Näh­setbur­da style30g
Plüschiger Begleit­erKnutschekrokodil140g
Ohren­stöpsel1g
Notizbuch + Stifte180g
SpielKarten60g
GESAMTGEWICHT SONSTIGES1.111g

Was ich am Anfang dabei hat­te, aber so gar nicht gebraucht habe war meine Jeans, eine zweite Fleece-Jacke und zu viel eingepack­te T-Shirts. Dies habe ich zusam­men mit Sou­venirs zwis­chen­durch per Post nach Deutsch­land zurück­geschickt. Ein kleines Hand­tuch habe ich ver­loren, aber nicht ver­misst. Eben­so wie der Leather­man, der zwar prak­tisch war, sich jedoch nicht als notwendig her­aus­gestellt hat. Anderes ver­lorene oder kaputte (Flip Flops, Turn­schuhe, Trekkingstiefel, Brille, Hand­tuch… Da gab’s so einiges) habe ich unter­wegs erset­zt.

Plant ihr ger­ade eine Wel­treise und habt Fra­gen zu mein­er Pack­liste? Oder ihr habt bere­its eine hin­ter euch und würdet einiges ganz anders machen? Ich freue mich auf euren Kom­men­tar!

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